Sonntag, 30. November 2014

Endlich Advent ;)

Letztes Jahr war Weihnachten bei mir seeeehr reduziert. Es gab nur das absolute nötigste an Deko, nämlich einen Adventskalender für den Mann und einen für mich. Und das wars. Keinen Adventskranz, keinen Weihnachtsbaum. Nichts. Mir war einfach überhaupt nicht danach. Eher im Gegenteil ;) Dieses Jahr ist das anders. Dieses Jahr kann ich mich schon für die eine oder andere Advents- und Weihnachtssache begeistern. Ist halt mal so, mal so... (neeeeein... mit Launenhaftigkeit habe ich nichts am Hut! ;))

Zur Einstimmung hab ich einen kleinen Adventskranz gebastelt:


Aus einem Rebenkranz (Durchmesser 25cm), in den ich ein paar Tannenzweigspitzen gesteckt habe. Mit Heißkleber hab ich Sterne aus Holz und Filz aufgeklebt und noch mit ein paar Ästen ergänzt.


Bei den Kerzen bin ich echt rumgerannt, um welche zu bekommen, die meinen gehobenen Ansprüchen gerecht wurden. Überall gab es nur rot, bordeaux, weiß und schmutzig-weiß. Oder gold *schnauf* Letztlich bin ich mit diesen Stearinkerzen aber sehr glücklich, weil sie den natürlichen Effekt des Kranzes noch unterstützen. Ich hab sie noch mit braun-weißem Küchengarn umwickelt.

Und jetzt fragt ihr euch vielleicht, was das für ein Draht mit gelben Verdickungen ist, der um den Kranz gewickelt ist. Das ist der Clou ;)


Ein LED-Draht :D (Den ich wieder mit Glasmalfarbe nachgegelbt habe. Was muss, dass muss!) Da muss man gar nicht die Kerzen anzünden und der Kranz tut trotzdem seinen Job ;)




Euch allen eine frohe Adventszeit! :) Übrigens: Falls ihr es noch nicht gesehen habt, bis zum 6.12. könnt ihr noch an meinem Gewinnspiel teilnehmen. Nächsten Sonntag, also zum zweiten Advent, lose ich die Gewinnerin oder den Gewinner (falls noch ein Mann mitmacht) aus und verkünde sie/ihn dann hier im Blog :)

Dienstag, 25. November 2014

Moos trifft Baum + Advent-Gewinnspiel

Mir war nach Stempeln...


Nachdem ich jahrelang T-Shirts mit Schablonentechnik bedruckt hatte, war mal Zeit für was Neues. Moosgummistempel mussten her... sozusagen Kartoffeldruck für Fortgeschrittene ;)


Die Motive hab ich zum Teil aus dem Internet (Baum) oder selbst entworfen (Blätter), auf den Moosgummi übertragen, ausgeschnitten und auf Holzplatten geklebt. Beim Baumstempel hatte ich noch die Vision, ich könnte die Holzplatten organisch an das Motiv anpassen. Aber der Versuch, Laubsägearbeiten mit der Stichsäge auszuführen, war doch etwas abenteuerlich. Das ist ungefähr so, als würde man mit dem Schlagbohrer Löcher in Kekse bohren. Oder mit Kanonen auf Spatzen schießen. Jedenfalls etwas viel Bumms für das kleine Brett ;) Darum hab ich mich dann bei den Blättern auf (mehr oder weniger) gerade Kanten beschränkt. War immer noch wild genug ;)


Dann gab es erstmal ein paar Probedrucke um herauszufinden, wieviel Farbe ich brauche und wie doll ich drücken muss, usw. Mein Fazit: Viel Farbe, aber nicht zu viel, das gibt unschöne Ränder. Mehr und länger drücken bringt keine Unterschiede.


Und dann fröhlich raus auf den Stoff :) Hier finde ich besonders schön, dass der Druck nicht ganz gleichmäßig ist. So wirkt es tatsächlich wie Baumrinde. War natürlich alles Absicht ;)


Auf dem dunklen Stoff ist es etwas schwieriger, weil der Druck doch recht dezent kommt. Da habe ich zum Teil mit einem kleinen Pinsel nachgearbeitet, was dann aber eine etwas andere Struktur gibt. Für die Blätter habe ich kleine Moosgummiteile auf Korken geklebt und damit um die Äste herumgestempelt.

Und so sieht es dann in fertig aus:


Dieses T-Shirt ist eigentlich petrolfarben... pff, Kamera!!!





Das linke Blatt ist auch etwas dunkler und petroliger *ts*

In Wirklichkeit sieht natürlich alles wieder mal viel schöner aus, das müsst ihr mir einfach glauben ;) Fotografieren ist bei den aktuellen Lichtverhältnissen wieder ein Graus, da hilft die Tageslichtlampe auch nur bedingt.

Ich dachte mir so, weil mir das Stempeln so viel Spaß gemacht hat und ich gerade so schön in Vorweihnachts-Advents-Beschenk-Laune bin: Ich könnte doch mal wieder ein Gewinnspiel machen :) Zu gewinnen gibt es:

Nach Wahl!
Ein T-Shirt oder einen Stoffbeutel - beides bio und fair -
von mir handbedruckt mit einem Baum oder Blättern (Motive siehe oben)
alles jeweils in Wunschfarben*


* - über die Details reden wir am besten dann nach der Verlosung

Ja, ihr seid hier bei "Wünsch dir was"! ;) Freut ihr euch? :D

Was müsst ihr tun, um teilzunehmen? Ganz einfach: Schreibt einen Kommentar unter diesen Post. Ihr dürft mich in diesem gerne bauchmiezeln, müsst aber nicht. Doppelte Kommentare erhöhen nicht die Gewinnchance ;) Ebenso wenig wie die Erwähnung meines Gewinnspiels in eurem Blog oder bei Facebook (ihr dürft mich aber natürlich gerne jederzeit weiterempfehlen, da bin ich nicht so... ;)). Ihr müsst über 18 sein und der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Das Gewinnspiel läuft bis zum 6.12.2014. Danach werde ich eigenhändig und -mächtig die Gewinnerin oder den Gewinner auslosen und hier im Blog verkünden. Danach musst du mich per Email kontaktieren, sonst kommt der/die nächste dran, und dann kann ich mich auch schon ans Stempeln machen. Wenn alles nach Plan läuft, hast du dein neues T-Shirt oder deinen neuen Beutel zu Weihnachten unterm Baum liegen :)

Wenn das nichts ist, dann weiß ich auch nicht! :)

Donnerstag, 20. November 2014

Es werde Licht!

Letztens hatte ich ja angekündigt, dass mein Birkenwald noch an die Wand kommen und eine Beleuchtung bekommen sollte. Ich wäre dann so weit ;)


Das Anschrauben ging unerwartet leicht. Manchmal macht die Ziegelwand ja bei sowas ein bisschen Probleme, aber dieses Mal war da gar nichts - fast schon erschreckend. Wir (also der Mann und ich) haben zunächst das rechte obere Loch ausgemessen, gebohrt, das Bild an der einen Ecke festgeschraubt und die restlichen Löcher direkt angezeichnet, dann das Bild wieder etwas schief hängen gelassen, gebohrt und angeschraubt. Da war das Tapezieren definitiv aufwendiger.

Dann habe ich zwei LED-Klemmspots an der oberen Kante befestigt - und die Lampen mit gelber Glasmalfarbe angemalt, weil mir das Licht zu kalt war (alter Trick). Und da der Rahmen etwas schmaler ist als die MDF-Platten breit sind, passte auch noch eine Lichterkette dahinter. Da habe ich einfach nur die Birnchen einzeln mit Klebestreifen auf dem Rahmen festgeklebt. Mal sehen, wie gut das hält ;)

Und nun kann man je nach Stimmung entweder das Bild direkt beleuchten...


... und nur von hinten...


... oder beides.


Und wenn es ganz dunkel ist (richtig hell wird es ja zur Zeit nie) und man nur die Hintergrundbeleuchtung einschaltet, sieht es so aus:


Fertig! :D

Sonntag, 16. November 2014

Nasses Laub

Endlich ist die schönste Zeit des Jahres zum Rausgehen gekommen :D Ja, wirklich! Es ist nicht mehr so heiß, so dass man auch bei einem strammen Fußmarsch nicht unbedingt ins Schwitzen kommt und weder Kreislaufkollaps noch Sonnenbrand oder -stich befürchten muss. Außerdem kann man auf viel Ruhe hoffen und die intelligenten Raben und Krähen beobachten (seit ich eine Doku über diese Vögel gesehen habe, bin ich noch erklärterer Fan als vorher - Wahnsinn, was die alles können!). Und zu keiner anderen Jahreszeit gibt es so spannende Laufuntergründe in unterschiedlichster Färbung, Struktur und Textur zu bewundern - perfekt für ein kleines Fotoprojekt (das hilft auch zur Motivation, wenn man sich nicht aus der warmen Stube herauswagt - ist man einmal draußen, wird man es nicht bereuen). Folgt mir durch das nasse Laub:

















Schöner könnte man es selber gar nicht hinschmeißen. Und da soll noch einer behaupten, der November wäre grau... ;)

Dienstag, 4. November 2014

Don't be stressed - smile :)

Wenn ihr auch - wie ich - zu der Sorte Leute gehört, die einen überaktiven Geist haben, der immer wieder übersprudelt vor Ideen, was man noch alles tun könnte, und ihr euch dann in einer Situation wiederfindet, dass euer Tag im Prinzip 48 Stunden haben könnte und euch trotzdem die Zeit nicht ausreichen würde, ODER dass ihr euch oft erschöpft und getrieben fühlt - dann kommen euch meine Anti-Stress-Tipps vielleicht gerade recht. Das sind zehn Tricks, die ich für mich ausprobiert und als hilfreich empfunden habe. Jeder tickt ja bekanntlich ein bisschen (oder auch sehr) anders, darum schaut einfach mal, ob vielleicht das eine oder andere für euch passend ist.

Exemplarisch soll hier der Hobbybereich als Anschaumaterial dienen, aber grundsätzlich lässt sich das auf alle Bereiche des Lebens ausdehnen. Denn wenn man es in seiner Freizeit schafft, eine ruhige Kugel zu schieben, kann man sich immer noch auf Arbeit das Leben schwer machen. Und das muss ja nicht sein ;)

Die Nummerierung dient dabei lediglich der Übersicht und soll keine Rangfolge darstellen.

1. Eins nach dem anderen

Das mag banal klingen - und gewissermaßen sind alle Tipps hier eher banal - aber versucht das mal, so einfach ist das mitunter gar nicht ;) Man könnte ja schnell noch... Und das wäre ja auch noch toll... Und ehe man es sich versieht, hat man 100 Sachen angefangen und keins davon zu Ende gebracht. Ich denke gerade an meinen UFO-Haufen. Da hat sich ja auch einiges angesammelt (manches davon auch zu Recht, aber manches war eben dem "Oh, DAS könnte ich ja auch noch..." geschuldet). Darum kaufe ich jetzt z.B. erst neue Wolle, wenn das letzte Strickprojekt abgeschlossen ist. Also wirklich abgeschlossen, mit Fäden vernähen und allem. Zumindest theoretisch, denn nicht immer gelingt es mir, aber auch der Entschluss ist schon ein wichtiger Schritt aus dem Chaos ;) Veränderung braucht meist einfach Zeit und geht in kleinen Schritten, setzt euch also nicht auch noch damit unter Druck ;)

2. Lieber weniger vornehmen

Nicht so einfach, wenn man vielseitig interessiert und begeisterungsfähig ist! Ich nähe und stricke gern, ich bastle auch gern... kochen, backen, lesen, rausgehen, Sport machen... und am besten alles an einem Tag! Das führt aber eben auch schnell zu der unbefriedigenden Situation, dass ich für alles jeweils wenig Zeit habe, mich mit nichts so richtig beschäftigen kann und auch nichts fertig bekomme. Ein sehr geschäftiges Auf-der-Stelle-treten. Also lieber nur eine Sache vornehmen und die dafür so lange ausführen, wie man will. Das Gute ist ja: Falls danach noch Zeit ist, kann man ja immer noch was anderes machen ;)

3. Pausen machen

In der Pause liegt die Kraft. In der Pause kann man sich auf sich selbst besinnen - wie fühle ich mich gerade? Was brauche ich jetzt? Man kann zurückschauen auf das, was man gerade getan hat, und man kann den nächsten Schritt überlegen. Oder man macht einfach mal NICHTS (siehe nächster Punkt)... so erschreckend, wie das vielleicht klingt ;) So hetzt man nicht einfach nur von Sache zu Sache, sondern fährt zwischendrin auch mal runter und schaltet den Teil des Kopfes dazu, der für den ruhigen Sachverstand zuständig ist.

4. Zeit zum Rumhängen gönnen

Der Mensch braucht beides zu einem erfüllten Leben: Tun und Sein. Machen und Lassen. Agieren und Werden. Wir sind zur Zeit so ein bisschen auf dem Trip, den ganzen Tag mit Aktivitäten vollzustopfen. Selbst in der - natürlich fest eingeplanten - Entspannungszeit wird planvoll meditiert oder die Entspannungs-CD eingeschmissen. Das macht mit der Zeit aber auch so ein bisschen plemplem im Kopf, wenn man dauernd am Tun ist. Es schafft daher einen Ausgleich, wenn man einfach mal nichts tut. Ihr wisst schon: Die Seele baumeln lassen, auf dem Sofa rumhängen, Löcher in die Decke starren, ein Bad nehmen, sinnlos im Netz surfen... und zwar nicht, weil es jetzt dran wäre, sondern weil und wenn einem danach ist. Ohne schlechtes Gewissen ("Ich müsste doch jetzt eigentlich..."). Denn die Dinge laufen nicht weg, die sind danach auch noch da. Manchmal kommt man aus diesem Rumhängmodus aber auch nicht mehr so leicht heraus, und ich habe den Eindruck, dass das auch daran liegen könnte, dass man vorher zu lange im Tunmodus war und jetzt der Körper/die Seele sich ihren wohlverdienten Ausgleich nehmen. Wenn man regelmäßig zwischen Tun und Rumhängen switcht, kommt man aus dem Rumhängen auch leichter wieder ins Tun. Probierts mal aus :)

5. A- und B-Tätigkeiten abwechseln

Ich habe die Dinge, die ich so tue, in A- und B-Tätigkeiten unterteilt. A-Tätigkeiten sind alle solche, bei denen ich mich körperlich oder geistig gefordert fühle und bei denen ich mich schnell erschöpft fühle, wenn ich sie direkt hintereinander mache. Dazu gehören bei mir so Dinge wie Essen kochen, rausgehen, nähen oder einkaufen. B-Tätigkeiten sind solche, die ich als weniger anstrengend empfinde, z.B. lesen, stricken, rumhängen, basteln oder bloggen. Das ist aber sicher bei jedem ganz individuell. Wenn ich also erst koche, dann nähe, dann spazieren gehe und hinterher noch einkaufen, kann ich sicher sein, dass ich dann den Abend japsend und halb paralysiert auf dem Sofa verbringe. Wenn ich nur stricke, lese und bastle, fühle ich mich aber auch unterfordert und unruhig. Also ist eine gute Mischung angesagt. Dass ich nach dem Rausgehen lieber erstmal eine Runde lese und dann erst nähe. Dass ich nicht die Patchworkdecke durch die Nähmaschine wuchte, bevor der Wochengroßeinkauf ansteht, usw. Eine gute Mischung ist es dann, wenn ich am Ende des Tages das Gefühl habe, ich habe was getan, aber ich habe mich auch nicht übernommen.

6. Nein-Sagen: anderen gegenüber und auch gegenüber eigenen Ideen und Aufgaben

Das ist ganz wichtig, denn es gibt immer mehr zu tun, als man Zeit oder Kraft hat. Andere wollen was von einem, aber noch schlimmer: Man will auch selbst dauernd was von sich. Wenn man dem immer nachgibt, brennt man irgendwann aus. Ein Nein will gelernt sein und braucht auch eine gewisse Beharrlichkeit, denn sowohl imaginäre als auch bereits begonnene Projekte oder gerne auch der Haushalt besitzen die Dreistigkeit, sich immer wieder leise anzuschleichen - oder auch hereingepoltert zu kommen, gerade dann, wenn man es sich irgendwo gemütlich gemacht hat. Und sie suggerieren einem, dass sie die eigenen Gedanken wären: "Ich sollte doch mal...", "Der Abwasch muss noch gemacht werden!", "Jetzt liegt der angefangene Mantel schon über ein Jahr rum, näh den doch mal fertig", "Oh, das ist aber auch ein schönes Projekt, das muss ich auch UNBEDINGT machen." Verlockungen und Schuldgefühle allerorten. Aber wisst ihr was? Man DARF Nein sagen. "Nein, ich hab jetzt keine Lust.", "Nein, ich habe schon genug anderes zu tun.", "Nein, jetzt nicht, morgen ist auch noch ein Tag.", "Nein, es tut überhaupt niemandem weh, wenn der Mantel noch ein weiteres Jahr unfertig herumliegt." Und wie gesagt: Die Gedanken werden immer und immer wieder kommen, aber mit der Zeit fällt das Nein leichter.

7. Schwerpunkte setzen: MUSS das jetzt wirklich sein?

Ha, ganz wichtiger Punkt: Prioritäten. Wir werden nicht drumrum kommen, uns zu entscheiden, wenn wir uns nicht übernehmen wollen. Es gibt Millionen toller Dinge, die man soooo schön findet und soooo gerne mal machen würde, dass selbst drei Menschenleben dafür nicht ausreichen würden. Zumindest geht es mir so. Und dabei ist nicht das eine besser als das andere, sondern alle sind gleich toll. Argh, was nun? Mir hilft es, mich zu fragen, ob das denn wirklich sein MUSS. Ob ich das zum Überleben brauche. Ob ich ohne in ein tiefes Loch fallen würde, so längerfristig betrachtet. Da fällt schon mal das meiste raus ;) Und dann habe ich nicht mehr den Zwang, sondern die Wahl. Notfalls wird halt ausgezählt oder das Los entscheidet.

8. Tun, wenn man darauf Lust hat

Ich hab einige unfertige Handarbeitsprojekte herumliegen und ich bin mir ihrer aller bewusst. Aber: Sie rennen nicht weg. Sie sind morgen oder nächstes Jahr auch noch da. Also gibt es keine Not, dass ich sie jetzt fertigstellen muss. Die Blogleser warten? Sollen sie doch :D Ich hab doch schon seit ... kein Projekt mehr fertiggestellt? Ja, so ist das halt bei mir. Es gibt Leute, die bekommen jede Woche drei Abendkleider fertig und andere, die brauchen für ein Shirt ein halbes Jahr. Es lebe die Vielfalt! :) Und wisst ihr, was das Gute an unfertigen Projekten ist? Ich schrieb es, glaube ich, schon mal - wenn mir urplötzlich nach Nähen ist, kann ich mich quasi direkt an die Maschine setzen und muss nicht erst lange rumplanen und Materialien besorgen. Und außerdem dauert die Fertigstellung dann meist gar nicht mehr so lange. Ha! Also: Wenn einem danach ist, etwas Bestimmtes zu tun, dann tut man es. Wenn einem nicht danach ist, dann lässt man es. So einfach und manchmal doch so schwer ;)

9. Freie Tage

Die Daumenregel besagt: Eine freie Stunde pro Tag (siehe 4.), ein freier Tag pro Woche, eine freie Woche alle paar Wochen. Das ist nicht Zeit, in der man nichts tun darf, sondern Zeit, in der man einfach mal nichts vornweg plant, sondern in der man sich treiben lässt und eben das tut, wonach einem in diesem Augenblick gerade ist. Und dann auch wieder aufhört, wenn man keine Lust mehr darauf hat. Viele Sachen machen plötzlich so viel mehr Spaß, weil man sie machen DARF, nicht weil man MUSS.

Und falls das alles doch nichts genützt hat und man wieder in die Stressfalle getappt ist, kein Ding, das kommt einfach vor! Wie gesagt: Veränderung braucht Zeit und perfekt wird man sowieso nicht. Muss man auch nicht. Also, wenn die Birne qualmt, dann hilft vielleicht dieser Tipp:

10. Bei akutem Stressanfall: Ausruhen statt erzwingen

Wenn man das Gefühl hat, es wächst einem alles über den Kopf und man steht wie das sprichwörtliche Kaninchen vor der Schlange - dann ist es wirklich an der Zeit, den Stecker zu ziehen. Wenn man dann meint, noch eine Schippe drauflegen zu müssen, um "noch schnell alles fertigzubekommen und danach mach ich dann Pause", wird sich das möglicherweise rächen. Im besten Fall mit einfacher Erschöpfung, im schlimmsten mit Dingen, die ich jetzt hier nicht laut sagen möchte. Also vielleicht besser: Alles erstmal liegenlassen und sich eine größere Pause gönnen. Oder einen Spaziergang machen. Oder wirklich einfach gar nichts. Bis man sich wieder ruhiger fühlt.

Jetzt kennt ihr meine Anti-Stress-Tricks und ich hoffe, dass ihr ab jetzt vielleicht ein kleines bisschen entspannter durch das Leben schwebt :)

Freitag, 31. Oktober 2014

Ein Birkenwald für die Wand

Letztens hatte ich ja mal angekündigt, dass ich wieder was mit Holz gemacht habe. Jetzt ist das Projekt so weit fortgeschritten, dass ich euch mal was zeigen kann :) Eine Fototapete sollte her - das Motiv war auch schnell gefunden, ein Birkenwald. Ich mag Birken, sie sind Pionierbäume, also solche, die sich als erstes auf baumlosen, kargen Flächen einfinden, bevor sie dann nach und nach von anderen Bäumen der zweiten Generation verdrängt werden. Jeder sollte ein paar Birken im Zimmer haben ;)

So, nun gab es aber das Problem mit der Rauhfasertapete... erstens wollte ich deren Struktur nicht unbedingt auf dem Bild haben und zweitens, was noch viel wichtiger war, wollte ich nicht bei einem eventuellen Auszug die gesamte Tapete abkratzen und neu tapezieren wollen... bewahre! Daher brauchte die Fototapete eine glatte Unterlage. Und so fanden wir uns im Baumarkt wieder, ließen uns Kanthölzer und MDF-Platten zuschneiden - mit ein bisschen Würgen und Zurechtbiegen hat das sogar ins Auto gepasst - und ich hab mir den Akku-Bohrer und -schrauber geschnappt und erstmal ein Fenster aus Kanthölzern gebaut...

Hier noch vor dem Schrauben. Die Katze prüft, ob alles rechtwinklig ist:


Falls ihr euch mal so etwas vorhabt, achtet darauf, dass ihr gerade Hölzer erwischt. Das Zeug in unserem Baumarkt ist durch falsche Lagerung und einfach dadurch, dass es ein natürlicher Stoff ist, zum Teil ordentlich verzogen. Das macht dann beim Zusammenbauen wenig Spaß, also lieber genau hinsehen, was man sich da ins Haus holt.

Nach dem Zusammenschrauben:


Ich war froh, dass das Ungetüm (1,70 x 2,50m) noch ins Zimmer passt. In diesem Stadium ging es noch, aber als die MDF-Platten draufkamen...


... konnte man nur noch drumherumtänzeln...


... und ja nicht stolpern und drauffallen, denn das könnte die Platten ja zerstören.


Einige Fotos habe ich auf dem Schreibtisch stehend gemacht, um das Teil halbwegs in seiner Gänze aufs Bild zu bekommen. Gar nicht so ein leichtes Unterfangen. In der Mitte habe ich Malerkrepp über die Stoßkante der zwei Platten geklebt, um dann nicht beim späteren Bild eine unschöne Kante zu bekommen. Beim nächsten Mal würde ich übrigens vermutlich eher Nägel statt der Schrauben verwenden. Auch wenn es mehr Spaß macht, die Schrauben mit dem Akkuschrauber reinzudrehen (nehmt Torx-Schrauben, die gehen am besten!), so habe ich sie nicht alle gut versenkt bekommen, weil sie dann schon freidrehten und das gibt dann ein paar Beulen auf dem Bild. Naja, man kann nicht alles haben.

Dann der feierliche Moment... die Tapete wird entrollt und probe-aufgelegt:


Es sind vier Teile und die große Frage ist, wie man das so auf die Unterlage bekommt, dass das Bild passt und keine allzu großen Lücken klaffen. Ich habe früher schon ein paar Mal tapeziert (Kinderarbeit! Es gibt da ein lustiges Video mit mir als Teenie beim Tapezieren meines damaligen Zimmers, inklusive "Wenn Blicke töten könnten"-Blicke Richtung Kamera (=meine Mom), weil ich nicht gefilmt werden wollte :D), aber das war offensichtlich schon eine Weile her, denn der erste Versuch ging gehörig in die Hose. Die Tapete wollte nicht ordentlich auf der MDF-Platte halten, die einzelnen Teile passten nicht aneinander... Also alles entnervt wieder abgezogen, trocknen gelassen, wieder eingerollt und erstmal zwei Wochen gären gelassen ;) Man soll ja nichts überstürzen :D

Heute war bei uns Feiertag und ich habe diesen sinnvoll genutzt, um das Projekt nochmal ordentlich mit Profihilfe (=Mann, ich lass ihn gerne in diesem Glauben *g*) anzugehen. Ein bisschen nervte dieses riesige Ungetüm im Zimmer dann doch (wenn es auch hochkant stand, aber vorm Schrank, an den man nicht so gut rankam). Also MDF-Platte angeschliffen, nochmal die einzelnen Bahnen ordentlich dick eingekleistert, zusammengefaltet und weichen gelassen und dann nacheinander auf die MDF-Platte tapeziert. Und siehe da... kaum macht man es richtig...


Die Sonne kommt von der falschen Seite... aber irgendwas ist ja immer.

Jetzt soll das Monstrum noch an der Wand verschraubt werden und eine eigene Beleuchtung bekommen, damit es auch im Dunkeln noch strahlen kann. Dazu dann demnächst mehr :)

Freitag, 24. Oktober 2014

Sag mal danke!

Lange hat es gedauert, doch nun kommt endlich der heißersehnte Post zum Thema Bitte und Danke sagen. Ich dachte irgendwie, dass ich ihn schon veröffentlicht hatte. Des Rätsels Lösung war, dass ich ihn bereits vorverfasst hatte und damit dachte, ich hätte ihn schon veröffentlicht. Aber jetzt! :)

Ich will dabei betonen: Es geht mir nicht ausschließlich um den Umgang mit Kindern, sondern auch, wie wir Erwachsenen miteinander umgehen. Und meine Maxime dabei sind einerseits Klarheit (etwas genau so sagen, wie ich es meine und empfinde), Persönlichkeit (von mir sprechen, dem anderen sagen, was ich von ihm will) und Aufrichtigkeit (meine Ziele und Motive nicht hinter Nettigkeiten verstecken). Aber es ist mir auch wichtig, dass wir gut miteinander auskommen. Und dazwischen eine Balance zu finden, das ist die große Kunst, glaube ich. Ich halte bitten können und dankbar sein für positive Werte, weil sie eine gelassene, bescheidene Haltung repräsentieren und damit entspanntes Leben und Miteinander fördern können.

Ich höre öfter mal Erwachsene - zum Teil recht streng - zu ihren Kindern sagen: "Sag mal danke". Oder: "Was sagt man da?" Oder: "Wie heißt das Zauberwort?" Insgeheim möchte ich dann jedes Kind dazu anfeuern, eine möglichst trocken-spitzfindige Antwort zu geben, a la: "Sag du es mir, du bist doch der Erwachsene." Oder: "Simsalabim?" :D

Aber natürlich sagen Eltern sowas nicht, um ihren Nachwuchs zu piesacken. Ihnen ist es offenbar sehr wichtig, dass ihre Kinder lernen, bitte und danke zu sagen. Da fragt man sich: Was könnte dahinter stecken? Ich glaube, dass Eltern wollen, dass ihre Kinder sich anderen gegenüber höflich verhalten, damit diese (also die Kinder) im sozialen Miteinander akzeptiert zu werden. Und ich kann mir vorstellen, dass sie (die Eltern) manchmal auch vor anderen nicht als schlechte Eltern dastehen wollen, wenn ihr Kind nicht bitte und danke sagt. Ich finde beides anerkennenswert, denn es bedeutet, dass Eltern das Beste für ihre Kinder und für sich wollen.

Und warum sage ich eigentlich Bitte und Danke? Nun ja... Ich habe es so gelernt, dass man das eben so sagt, wenn man etwas will und etwas bekommt. Ich sage also auch bitte und danke, um als höflich wahrgenommen und akzeptiert zu werden. Die Erziehung hat also bei mir gefruchtet, ich habe Bitte- und Danke-Automatismen entwickelt, juhuu! ;)

So weit, so gut. Aber was stört mich an der allgemeinen Bitte- und Danke-Kultur? Nun, bezogen auf meine Maxime heißt das, dass das Ganze schnell etwas Floskelhaftes, nur so dahin Gesagtes bekommen kann. Klarheit, Persönlichkeit und Aufrichtigkeit werden zugunsten des Miteinanderauskommens verwässert. Denn bitte ich tatsächlich immer um etwas, wenn ich „bitte“ sage? Fühle ich mich wirklich immer dankbar, wenn ich „danke“ sage?

Eine Bitte im Wortsinn ist etwas dann, wenn ich auch damit klarkomme, wenn sie mir abgeschlagen wird. Denn es heißt ja bitten und nicht fordern. Ich finde Fordern nicht grundsätzlich falsch, denn es bedeutet, dass man an eine Grenze geraten ist und diese dem anderen mitteilt (dazu gleich mehr). Wenn die Forderung jedoch als Bitte verschleiert wird, kann es passieren, dass mein Gegenüber aus allen Wolken fällt, wenn ich ihm Vorwürfe mache, nachdem er und sie Nein gesagt hat. Also: Eine Bitte ist dann eine Bitte, wenn sie ein Nein verträgt. Manchmal wird das Wort "bitte" übrigens gezielt als Unterstreichung der Forderung verwendet: "Würdest du BITTE endlich mal deine Schuhe wegräumen?!" ;) Eine echte Forderung klingt eher so: "Ich will (ich will es, ich bitte nicht darum), dass du jetzt sofort deine Schuhe wegräumst!" Da ist dann jedem klar: Hier ist die Kacke bereits am Dampfen.

Welche Möglichkeit hat man, vom Fordern zum Bitten zu kommen? Und ich meine damit keine rein sprachlichen Kniffe, sondern beziehe mich auf die innere Haltung. Nun, je mehr man Verantwortung für sich selbst übernimmt, desto weniger muss man von seinen Mitmenschen fordern, und desto mehr kann man bitten und ein Nein akzeptieren. Aber das ist gar nicht immer so einfach! Was vielleicht helfen kann, ist sehen zu lernen, welche Handlungsmöglichkeiten man in einer bestimmten Situation hat.

Ganz klassisches Beispiel in diesem Fall: Der Haushalt und wer was macht. Wieviel Stress und Streit gibt es um dieses Thema und wie viele Beziehung sind dadurch schon in die Brüche gegangen! Oft ist es so, dass einer den Eindruck hat, fast alles alleine zu machen, während der andere keinen Finger krumm macht. Man versucht es mit (falschen) Bitten, Nörgeln, Jammern, Schimpfen... Eins ist klar: Mit den letzten drei Varianten entsteht beim anderen wahrscheinlich keine positive Motivation, nur Druck (da sind wir dann wieder bei der Strafe: keine Einsicht, sondern Unterordnung oder Rebellion/passiver Widerstand). Aber wie ich gesagt habe, eine Bitte ist es nur dann, wenn ich ein Nein akzeptieren kann. Und das fällt leichter, wenn man die Verantwortung für sich übernimmt und seine Handlungsalternativen kennt. Grundsätzlich ist eine Beziehung immer ein System, so dass an einem Problem immer beide Anteil haben (einer will nicht alleine putzen, der andere beteiligt sich nicht). Das bedeutet aber auch, dass beide etwas dazu beitragen können, das Problem zu lösen. Man muss also nicht notwendigerweise darauf warten, dass der passive Partner in die Gänge kommt. Und letztlich ist es auch erstmal mein Gefühl und der andere ist dafür nicht zuständig, dass ich mich gut fühle. Das heißt nicht, dass ich Schuld habe, sondern vielmehr, dass ich nicht ohnmächtig bin! Los, Brainstorming, welche Optionen man hat, ohne dass andere irgendwas an seinem Verhalten ändert, 30 Stück!

Man könnte:
1. beschließen, den Haushalt bewusst alleine zu machen, so viel wie man schafft, der Rest bleibt liegen (Stichwort: Perfektionismus)
2. sich ein Putzsystem aneignen (z.B. Flylady)
3. sich eine Haushaltshilfe holen
4. ausmisten, um weniger Arbeit zu haben
5. in eine kleinere Wohnung umziehen, um weniger Arbeit zu haben
6. getrennte Wohnungen nehmen
7. sich trennen
8. weniger arbeiten, um mehr Zeit zum Putzen zu haben (mein persönlicher Favorit! :D)
9. mehr Zeit draußen verbringen, um den Dreck drinnen nicht so zu sehen (man macht auch automatisch weniger Dreck, wenn man weniger zuhause ist, außerdem ist frische Luft gesund und man entspannt)

Okay, die restlichen 21 Handlungsalternativen müsst ihr beisteuern, aber vielleicht hilft das schon mal zu erkennen, dass man nicht darauf angewiesen ist, dass der andere kooperiert. Natürlich sind nicht alle Optionen gleichermaßen praktikabel oder angenehm, aber vielleicht hilft schon das Wissen um sie, dass man eine echte Bitte formulieren und ein Nein besser akzeptieren kann. Denn der andere hat ein Recht auf sein Nein. Es kann aber auch ungeahnte Energien freisetzen, wenn der andere merkt, dass er kann, wenn er möchte, und nicht muss. Ein freundliches und ergebnisoffenes: „Hilfst du mir bitte mal in der Küche?“ wirkt ganz anders als ein wütendes: „Immer muss ich hier alles alleine machen und du liegst auf dem Sofa und es geht dich nichts an!“ (Sowas höre ich mich aber auch manchmal sagen *hust*) Aber wie gesagt: Es geht mir nicht darum, lediglich anders zu reden, sondern die Veränderung auch innerlich zu vollziehen.

Nun zum Dank. Damit verbunden ist das Gefühl der Dankbarkeit. Und das persönlich halte ich für ausschlaggebend: Empfinde ich wirklich Dankbarkeit, wenn ich etwas bekomme? Dann ist ein Danke sicher angebracht. Oder bin ich einfach nur froh und erleichtert, endlich etwas bekommen zu haben? Dann könnte ich sagen: "Ich freue mich." Oder: "Was bin ich froh/erleichtert." Oder wähnte ich mich eh schon die ganze Zeit im Recht? Dann wäre vielleicht ein: "Na endlich!" angemessen ;) Oder will ich die Erwartungen des anderen erfüllen, weil ich weiß oder glaube, dass er auf ein Danke lauert, obwohl ich über die zehnte Bleikristallvase von Tante Erna eher ärgere? Dann kann ich mich fragen, ob es tatsächlich mein Wunsch ist, Tante Erna zu bestätigen, und ob ich mit dem Preis, den ich dafür zahle, einverstanden bin. Ich könnte sagen: „Du, Tante Erna, ich freue mich sehr, dass du an mich gedacht hast und mir eine Freude machen wolltest. Ich mag nur wirklich keine Bleikristallvasen, bitte schenk mir keine mehr. Stattdessen würde ich mich über mit meinen Inititialen bestickte Handtücher mehr freuen.“ ;)

Seine Dankbarkeit kann man übrigens fördern, indem man ab und zu mal innehält und überlegt, wofür man gerade wirklich dankbar ist. Gesundheit, ein guter Lebensstandard, Freunde, dass man gut geschlafen hat, wenn einem jemand hilft, dass man den Kühlschrank voller Essen hat, dass man nicht 10 km zur nächsten Wasserstelle traben muss, sondern mindestens zwei (!) Wasserhähne in der Wohnung hat, wo nahezu immer klares, sauberes Wasser rauskommt, usw. Welch ein Luxus! (Das kann natürlich auch Schuldgefühle nähren, weil andere es nicht so gut haben... finde einfach heraus, wo und wann du selbst Dankbarkeit verspürst). Und dann kommt vielleicht öfter ein echtes Danke über deine Lippen.

Und was machen wir jetzt mit den Kindern? Ich denke, da kann nur jeder selber entscheiden, wie er selbst vorgehen möchte. Ich würde meinen Kindern wohl kein Bitte und Danke antrainieren. Ich vertraue darauf, dass sie selbst entscheiden könnten, ob sie mal bitte oder danke sagen wollen. Ich würde es vorleben und dabei versuchen, möglichst authentisch zu sein (ist es eigentlich authentisch zu versuchen, authentisch zu sein? ;)): Bitten, wenn ich ein Nein akzeptieren kann. Eine Forderung formulieren, wenn ich es nicht kann. Meinen Handlungsspielraum erweitern, um mehr bitten zu können und weniger fordern zu müssen. Danke sagen, wenn ich mich wirklich dankbar fühle. Nicht danke sagen, wenn es nicht so ist. Und meine eigene Dankbarkeit fördern. Und dann das Beste hoffen... ;)

Ein aufrichtiges DANKE für eure Aufmerksamkeit :) Und BITTE, kommentiert gerne, wenn euch danach ist.