Montag, 19. Januar 2015

52 Wochen - #2 Drei Sternbilder


Na, das war ja eine interessante Wochenaufgabe. Wann schaut man schon mal nach oben zu den Sternen? Auch wenn zur Zeit der Himmel nachts oft bewölkt ist und es hier in der Stadt auch generell eher schwierig ist, Sterne zu beobachten. Wobei, gestern Abend war es klar, aber ich hatte leider keine Zeit. Aber ich bin jetzt vorbereitet, wenn sich das nächste Mal die Gelegenheit bietet, ha!



Bisher gab es schon drei Sternbilder, die ich kannte und ganz gut am Himmel erkennen konnte:

- Großer Wagen... der Klassiker
- Orion
- Kassiopeia oder Himmels-W

Da klatscht der Gestaltpsychologe begeistert in die Hände!

Die ersten beiden haben mir meine Eltern beigebracht, das letzte mein vor zwei Jahren verstorbener Opa, und so sind mit diesen Sternbildern auch irgendwie persönliche Erinnerungen verknüpft.

Ich hab es mir leicht gemacht und mir diese drei Sternbilder als Ausgangspunkte gewählt und mir drei neue gesucht, in sich jeweils in der Nähe befinden.

- Kleiner Wagen, oberhalb des Großen Wagens mit dem Polarstern als Deichsel
- Zwillinge, links oberhalb von Orion
- Andromeda, unterhalb von Kassiopeia









Es gibt ja heutzutage sogar schon Sternbilder-Apps, man muss also eigentlich gar nichts mehr auswendig lernen. Man braucht noch nicht mal mehr einen freien Blick auf den Himmel... nicht mal mehr einen Himmel :D Übrigens ist nach Sternbildern Ausschau halten auch eine schöne Beschäftigung für Nächte, in denen man nicht schlafen kann. Besser als Grübeln! Außer man hat Angst davor, Ufos zu entdecken wie ich als Kind, weshalb ich immer versucht habe, im Dunkeln den Blick zum Himmel zu vermeiden ;) Dann doch besser die App...

Nächste Woche dann: Picknick im Winter. Es ist ja sogar Schnee vorhergesagt und wir gehen vielleicht Skifahren. Da ließe sich glatt das eine mit dem anderen verbinden. Drückt mal bitte alle die Daumen, dass das klappt :D

Und ein Würfelessen gab es am Wochenende auch noch:


Aus dem Grünkohl wurde Wirsing, weil Letzterer noch ein großen Mengen den Frost bevölkert, da wäre es ja Quatsch, noch zusätzlich Grünkohl zu kaufen. Ich hätte übrigens normalerweise statt Joghurt irgendeine andere Soße gemacht, irgendwas mit Sahne oder Creme fraiche. Aber jetzt weiß ich: Joghurt geht auch :D

Mittwoch, 14. Januar 2015

Würfel dir doch dein Essen!

Letztens beim Surfen im Internet habe ich diese Dinger hier entdeckt - FoodCubes. Für sowas bin ich ja zu haben! Vor vielen Jahren hab ich meinem Mann schon mal einen Fahrradwürfel gebastelt, so dass er am Morgen nicht so lange überlegen muss, mit welchem Rad er fahren soll (ja, er hat SO viele Fahrräder ;)). Und auch unseren Nachnamen haben wir erwürfelt - ich schwöre, es waren beide Namen jeweils dreimal vertreten und der Würfel war nicht gezinkt ;) Jedenfalls haben die FoodCubes genau meinen Nerv getroffen und ich habe sie noch in den Ferien als erstes Projekt des neuen Jahres nachgebastelt und meinen Vorlieben angepasst, nämlich sowohl meinen Farb-, als auch meinen (unseren) Essensvorlieben.


Die Würfel zu bemalen war eine schöne Sache, denn es ging recht flott von der Hand. Zunächst habe ich sie zur Hälfte begrünt...

Die Schleichwerbung bitte ich zu entschuldigen... ;)
Eine Tasse Chai-Tee mit Milch getrunken, während sie trockneten...


... und anschließend die restlichen Flächen bepinselt und wieder trocknen gelassen.


Zum Schluss habe ich sie beschriftet. Erst habe ich einen normalen Fineliner genommen, aber der verschmiert auf der Acrylfarbe, also musste ein Permanentmarker her.


Und schon waren die Würfel fertig :D


Es sind insgesamt 10 Würfel in folgenden Kategorien:
  1. Zubereitungsart
  2. Das, was früher Sättigungsbeilage hieß und heute Carbs genannt und von manchen Leuten gemieden wird wie das Weihwasser vom Teufel :D
  3. Frühlingsgemüse
  4. Sommergemüse
  5. Herbstgemüse
  6. Wintergemüse
  7. Käse
  8. Schmiermittel, damit es besser rutscht
  9. Bonuszutat
  10. Gewürze oder Kräuter zum Verfeinern

Und das steht auf den einzelnen Würfeln drauf (ein Würfel ist immer eine Zeile):


Solche Essenswürfel haben ja einige Vorteile. Nicht nur, dass man nicht lange nachdenken oder Kochbücher und Internetseiten durchwühlen muss, um ein Rezept zu finden. Es macht auch Spaß und ist spannend. Man hat ziemlich viele (67=279936) Kombinationsmöglichkeiten und wird vermutlich Zutaten zusammen verwenden, die man sonst nie zusammen verwendet hätte. Und last but not least verleiten die Saisongemüsewürfel zum saisonalen Kochen... Essenswürfel als ökologisches Statement, wer hätte es gedacht? Man muss natürlich nicht jedes Mal alle Würfel verwenden, nicht immer ist man so hungrig, dass man zum Beispiel Sahne, Käse UND Nüsse im Essen haben will.

Der Mann durfte unser erstes Würfelessen erwürfeln:


Und das ist dabei herausgekommen: Rotkohl-Reis (mit Sahne) und mit gemahlenen Haselnüssen panierter und gebratener Schafskäse, dazu Zitronenecken.


Dieses Essen hätte es ohne die Würfel vermutlich nie bei uns gegeben und es hat uns sehr gut geschmeckt. Vor allem die Nusspanade war eine ziemlich geniale Sache. Die Zitrone hat auch gut sowohl zum Schafskäse als auch zum Rotkohl-Reis gepasst und besonders letzteren etwas "entmufft" ;)

Jetzt bin ich angefixt und es wird demnächst noch weitere Würfel geben:
  • Pastawürfel
  • Pizzawürfel
  • Smoothiewürfel
  • Unternehmungswürfel
  • Hobbywürfel

Ich glaube, es dürfte keinen Lebensbereich geben, für den man keinen Würfel basteln kann :D Selber entscheiden war gestern, heute wird gewürfelt ;)

Sonntag, 11. Januar 2015

52 Wochen - #1 Konsequent sein

Ups, der Beitrag war diese Woche schon vorzeitig mal heimlich im halbfertigen Zustand online gegangen, der Schlingel! :D Jetzt wisst ihr: Ich schreibe vor, wenn ich mal Zeit und Muße habe ;) Aber jetzt nochmal richtig und vollständig:

~ Wenn ich etwas anderes tue, als das, was ich bisher getan habe,
dann bekomme ich etwas anderes, als ich bisher bekommen habe. ~

Ich bin ganz schön überpräsent hier zur Zeit, was? *g* Aber keine Sorge, es wird auch wieder weniger... :)

Die erste Woche ist geschafft. Das Wochenmotto lautete: Konsequent sein. Ich musste erstmal überlegen, was damit gemeint sein könnte. Mir fiel nur so etwas wie Konsequenz in der Erziehung ein, aber weder der Mann, noch die Katzen lassen sich von mir erziehen. Darum habe ich das Internet befragt und das meinte, man könne auch konsequent seine Ziele verfolgen und Aufgaben erledigen. Na, wenn das nicht mal zum Jahresanfang passt... ;)



Ich würde schon sagen, dass ich grundsätzlich meinen Kram erledige, trotzdem halte ich mir gerne Hintertürchen offen und schlüpfe auch mal hindurch. Diese Woche sollte es keinen Platz geben für Ausreden. Dabei ging es mir aber nicht darum, disziplinierter zu werden, sondern eher so: Einfach mal was anders machen als sonst und dabei beobachten, wie das so ist.

Um das Ganze zu konkretisieren, habe ich überlegt, in welchen Bereichen ich diese Woche konsequent sein könnte:

  • Sport: Ich wollte von Montag bis Samstag früh Sport machen, abwechselnd Ausdauer und Kraft. Sonntag ist mein Faulitag, damit muss man ja auch konsequent sein ;)
  • Gesunde Ernährung: Das heißt für mich 4x am Tag essen, nichts zwischendurch, nichts Süßes außer am Sonntag (Faulitag ;)), 5x Obst und Gemüse am Tag, ausreichend Wasser oder Tee trinken)
  • Termine wahrnehmen: Auch den Schwedischkurs am Dienstag (den wollte ich ja ursprünglich ausfallen lassen *hüstel*)
  • Rausgehen: Täglich mindestens 30 Minuten
  • Nähen: Die grüne Patchworkdecke fertigstellen
  • Lesen: Ein Kapitel
  • Stricken: Meine Grobstrickprojekte zu Ende bringen
  • Mundhygiene: Jeden Abend Zahnseide und Mundspülung benutzen
  • Vorbereitung: Am Abend die Sachen für den nächsten Tag rauslegen
  • Fauli-Sonntag: Smoothie zum Frühstück, Rumgammeln, Kuchen und Kakao zum Kaffeetrinken

Ordentliches Programm, ne? Aber wie gesagt, vieles davon mache ich eh schon (und das macht mich jetzt vermutlich nicht direkt sympathischer, ich kann mich aber rausreden mit besonderen Voraussetzungen, die einen weitesgehend gesunden Lebensstil einfach unabdingbar machen, z.B. einen krummen Rücken), aber eben nicht immer in letzter Konsequenz, siehe z.B. den Schwedischkurs, zu dem ich mich auch mal nicht aufraffen kann, so spät am Abend (17.50 Uhr *ähem*).

Die Woche fing gleich gut an: Ich hatte mich in der Nacht von Sonntag zu Montag verlegen und wachte mit Nackenschmerzen des Todes auf, die im Laufe des Tages auch noch in den Kopf ausstrahlten *hmpf* Aber vielleicht ist das auch eine Herausforderung in Sachen Konsequenz: Konsequent sein beim Achten auf die Bedürfnisse des Körpers und bei der Anpassung der Pläne an die Umstände. Ich habe dann eben die ersten drei Tage der Woche einfach das gemacht, was ging, also z.B. das mit der Ernährung. Und was nicht ging, ging eben nicht. Leider ist dann auch der Schwedischkurs diesen Umständen zum Opfer gefallen *upsi* ;)

Es wurde dann also eher eine halbe konsequente Woche. Oder eine halbkonsequente halbe Woche? Manchmal hab ich es nämlich auch einfach vergessen, dass ich doch konsequent sein wollte. Dennoch: Ich habe etwas mitgenommen. Und zwar kann es anstrengend sein, konsequent zu sein, wenn man sich eigentlich gerade gar nicht nach dem fühlt, was ansteht. Aber das Anstrengendste war eigentlich immer der Weg bis zum ersten Schritt. Wenn ich mich überwunden hatte, war es danach meist ganz okay. Es war ein gutes Gefühl, meine Dinge erledigt zu haben und mehr geschafft zu haben als sonst. Außerdem macht das Konsequentsein manches einfacher, weil man dann nicht stundenlang mit sich selbst hin- und herdiskutiert, ob man jetzt einen Spaziergang machen oder doch lieber auf dem Sofa bleiben will. Man macht es eben einfach. Das hat was Befreiendes.

Ich möchte Mensch bleiben, darum werde ich kein Konsequenz-Disziplin-Roboter werden. Ich möchte auch mal etwas einfach nicht machen, was ich mir eigentlich vorgenommen hatte. Und ich möchte auch auf meine Gegenstimmen achten und nicht einfach, ohne ihnen Raum geben, über sie drüberbrettern. Aber ich glaube, in manchen Punkten werde ich jetzt sicher öfter mal einfach machen statt ewig darüber zu grübeln. Und was ich auch echt gut fand, war, abends schon alles für den nächsten Morgen rauszulegen. Ich bin da nämlich oft zu müde dazu und habe dann morgens Stress. Das war trotz der Überwindung am Abend unterm Strich dann doch deutlich entspannter, und ich hatte früh auf einmal ganz viel Zeit :D

Wie ist das eigentlich bei euch? In welchen Bereichen seid ihr eher konsequent und wo lasst ihr auch gerne mal alle Fünfe gerade sein?

Und nächste Woche steht Folgendes an: Drei Sternbilder lernen. Na, das dürfte nicht allzu schwierig sein :)

Freitag, 9. Januar 2015

Nachtrag vom letzten Jahr: Der Gewinnspiel-Gewinn

Ende des gerade vergangenen Jahres hatte ich ja ein Gewinnspiel veranstaltet, bei dem Küstenkind per Los als die glückliche Gewinnerin hervorgegangen ist. Sie hat sich für ein T-Shirt entschieden und ich wollte euch noch zeigen, was dabei herausgekommen ist:


Nein, die Farbe blättert noch nicht ab, durch das Stempeln wirds halt nur nie ganz gleichmäßig... jedenfalls bei mir nicht ;)


Ich hätte es ja am liebsten selbst behalten... ich meine, bei DIESEN Farben! Konnte mich dann aber doch dazu überwinden, es Küstenkind zu schicken und es ist auch wohlbehalten bei ihr angekommen :)

Mittwoch, 7. Januar 2015

Das Drama der Rückseite

Gemäß meines guten Vorsatzes habe ich mich gleich noch in der ersten Woche des neues Jahres aufgerafft und endlich an der grünen Decke weitergenäht. Es ist ja nicht mehr wirklich viel zu tun gewesen... IM PRINZIP! (Spannungsaufbau)

Ich habe mich nun doch dagegen entschieden, noch weitere Steppnähte auf die Dreiecke zu donnern. Denn man muss sich ja nicht mehr Arbeit machen als nötig :D Und so steigt auch die Wahrscheinlichkeit, dass ich das Ding auch bald wirklich fertigbekomme. Meine angedachten Wellenlinien haben es trotzdem noch auf die Decke geschafft... auf den Rand :)


An den Ecken hat das schon fast was Ornamenthaftes, was? ;)


Kanten begradigt... und nun kommt, was mich zum Titel dieses Posts brachte...


Näher ran?


Wolle messe???


Gute drei Zentimeter fehlen an der breitesten Stelle. Und ja, das ist NACH dem Schneiden! Da hat einer die Unterseite etwas schräg platziert und angenäht, und jetzt hab ich da an zwei Ecken eine Lücke. Wer war das?!! Ts ts ts, ich bin EMPÖRT!

Folgende Möglichkeiten:
  1. So lassen und die Decke einfach immer zusammengefaltet auf der Sofakante liegen lassen :D Ist ja nicht so, dass ich sonst keine Decken hätte.
  2. Ringsrum drei Zentimeter abschneiden. Würde in die äußerste Wellenlinie reingehen, aber man kann eben nicht alles haben.
  3. Noch etwas von dem Unterseitenstoff dranstückeln. Sieht dann am Ende eh keiner (außer mir, aber man kann eben nicht alles...).

Ich habe mich für Variante 3 entschieden, denn eigentlich will ich nichts von den Maßen der Decke aufgeben. Aber erstmal den Schock sacken lassen...

Montag, 5. Januar 2015

52 Wochen - 52 Dinge, die ich dieses Jahr tun werde

Es gibt nichts Gutes, außer man tut es. Dem Tüchtigen schlägt keine Stunde... Es gibt einen ganzen Batzen an Sprichwörtern, die einem das entspannte Sitzen auf dem Sofa madig machen wollen. Seit ich ein Buch über den Müßiggang besitze (und auch schon darin gelesen habe), fällt mir zu solchen Sprüchen immer nur ein müdes Lächeln und der Konter "Das Hamsterrad sieht nur von innen aus wie eine Karriereleiter" ein. Harhar, nehmt das, ihr Getriebenen!

Dennoch! Manchmal hat man dann eben doch auch mal Bock, sich vom Sofa zu erheben und was zu machen, ich auch, und darum dachte ich... warum nicht auch ein kleines 52-Wochen-52-Dinge-Projekt. Ich hab so ein Buch, was entsprechende Anregungen gibt und ich hab mir 51 davon herausgesucht, die mir passend und machbar erschienen, und noch eine eigene Aktivität dazugefügt. Welche kreative Meisterleistung!


Manche von diesen Dingen sind eher was für einen Tag, manche aber auch für eine ganze Woche. Da schau ich dann ganz individuell, was sich anbietet. Bei manchen Dingen weiß ich jetzt schon, dass das für mich eine ordentliche Herausforderung wird (nur mit Handgepäck verreisen... WTF?! Ich, die immer den halben Hausrat mitnimmt...), auf manche freu ich mich aber auch einfach (bei Sauwetter rausgehen, mach ich sowieso gern). Die KW 1 war ja schon letzte Woche, da habe ich aber noch ganz müßiggängerisch Ferien gemacht, denn zum Glück haben wir dieses Jahr 53 Wochen. Ha!

Aber mit was fange ich an? Hm... vielleicht sollte ich losen? Okay, ich lose... *lose lose*... konsequent sein. Oha, das fängt ja gut an... :D

Ich denke, das wird ein spannendes und lehrreiches Jahr. Es gibt nichts Gutes... aber jetzt erstmal ausruhen nach diesem anstrengenden Eintrag, fuuuuh!!! :D

Freitag, 2. Januar 2015

Auf ein Neues... mit alten Bekannten

So, liebe Leute, das neue Jahr hat angefangen, wollen wir gar nicht erst lange um den heißen Brei drumherum tanzen, sondern gleich Tacheles reden: Ich habe mir was vorgenommen. Und zwar: Ich werden meine UFOs* beende, bevor ich was Neues anfange! Jaha, genau! Denn: Es nervt. Sie nerven. Die UFOs. Dauernd liegen sie mir in den Ohren, wann ich sie denn endlich fertig mache. "Bald", sage ich, und springe doch erstmal neuen Projekten hinterher. Aber damit ist jetzt Schluss. Das neue Jahr steuert entsprechenden Aktionsgeist bei.

Die Sichtung der fiktiven UFO-Kiste (bei mir lagert alles irgendwo verstreut...) ergab zum Glück eine gewisse Erleichterung... puh, nur acht Projekte, das ist ja schaffbar. Wenn ich jeden Monat eins davon fertigstelle, bin ich damit gut bis in den August hinein beschäftigt *g* Aber ich bin inzwischen so gelassen, dass ich mir sage, dass ja nichts so Dringendes dazwischen kommen kann, welches nicht noch bis September warten kann. Und während ich das schreibe, fällt mir gleich mehreres ein, das dazwischen kommen könnte *g* ABER, davon werde ich mir jetzt nicht meine Ambitionen vermiesen lassen, sondern stürze mich wagemutig in die Arbeit. Aber seht selbst, was bei mir noch so Halbfertiges herumgeistert - ein Wiedersehen mit alten Bekannten und ein Kennenlernen bisher noch Unbekannter... unbekannte unfollendete Objekte sozusagen, UUFOs :D


Die grüne Patchworkdecke... natürlich. Und der Mantel. Erinnert ihr euch noch? An dem habe ich vergangenes Jahr absolut keinen Handgriff gemacht. Sowas kann ich gut ;) Ein paar lila-schwarze Socken, die zu 55% fertig sind. Angefangen hab ich mit denen im Sommer 2011 :D Auch nicht viel besser, der Pullover mit Beginn im Herbst 2012, auch noch nicht viel weiter fortgeschritten als auf dem Bild. Aber er schwebt mir noch immer in fertiger Gestalt vor meinem geistigen Auge, also ran an die Nadeln!


Dann dieses dicke Strickungetüm - ebenfalls ein Pullover. An dem fehlt nur noch ein Ärmel und das Halsbündchen. Das muss doch zu schaffen sein! Petrol-schwarze Socken, zu 51% fertig, bestimmt auch schon seit drei Jahren in Arbeit *hihi*. Die schwarze Decke mit den draufapplizierten bunten Kreisen. Davon hab ich letztes Jahr mal in einem Anfall von Motivation tatsächlich ein paar umsteppt. Seitdem harrt die Decke wieder der Dinge, die da kömmen mögen. Und das Walkkleid, analog zum Mantel in 2014 nicht einmal angerührt :D

Wenn diese Dinge am Jahresende alle in der Übersicht auftauchen, dann wäre ich aber stolz wie Bolle. Da ich aber nicht zu eifrig beginnen und dann schnell wieder schlappmachen will, werde ich mich erstmal an ein Projekt wagen. Stricktechnisch bin ich gerade, wie erwähnt, noch mit Grobstrick zugange, also werde ich mich etwas zum Nähendem widmen... deeeeeeer grünen Decke!!! Jaaaa! :)

Sehet und staunet! ;)

Glossar:
* - UFO = UnFollendetes Objekt (ist ja wohl klar! *g*)