Das Problem sitzt zwischen den Ohren, die Lösung liegt in deinen Händen.
Sonntag, 26. Januar 2014
Kranksei-Basteln, die Zweite
Ich fühle mich weiterhin altersentsprechend schlapp, aber zum Basteln reicht es noch. Von meiner Oma hatte ich zu Weihnachten dieses Buch (Nähen mit Papier) geschenkt bekommen und daraus in den letzten Tagen die Stiftebecher nachgebaut :)
Und jetzt möchte ich gerne wieder gesund werden!
Labels:
andere brotlose Künste
Donnerstag, 23. Januar 2014
Mirror, mirror on the wall... wer ist der Schönste of them all?
Ich bin gerade erkältet *schnief schnief* und was bietet sich da mehr an als ein schönes, kleines Krankenprojekt wie dieses hier?
Ich war mal vor *Jahren* beim VBS-Werksverkauf in Verden, und da gab es diese Sonnenspiegel im Sonderangebot für 2 Euro das Stück. Da habe ich mir gleich eine ganze Ladung davon unter den Nagel gerissen und so über die Jahre ergaben sich immer mal wieder Gelegenheiten, wo man diese Spiegel verwenden konnte. Also manchmal lohnt es sich auch zu horten. Der grüne ist jetzt also mein neustes Modell :)
Die Punkte hab ich mit einem Schaschlikspieß und etwas verdünnter Farbe aufgemalt. Vorher hab ich übrigens den Rahmen fotografiert und dann mithilfe von Paint getestet, wie ich ihn verzieren will. Paint rules! :D
Eigentlich hängt auf dem Platz dieser Spiegel:
Und eigentlich ist er nicht blau, sondern petrol, aber erklär das mal meiner Kamera... Schön auf diesem Bild finde ich ja das Spiegel-in-Spiegel-Motiv (reiner Zufall, ich würde nie behaupten, solche fotografischen Raffinessen absichtsvoll herbeizuführen ;)).
Und diesen hier hab ich mal auf Wunsch für meine Mom gemacht. Das ist das Modell "Feuerwerk":
Jetzt brauche ich neue Rohlinge...
Ich war mal vor *Jahren* beim VBS-Werksverkauf in Verden, und da gab es diese Sonnenspiegel im Sonderangebot für 2 Euro das Stück. Da habe ich mir gleich eine ganze Ladung davon unter den Nagel gerissen und so über die Jahre ergaben sich immer mal wieder Gelegenheiten, wo man diese Spiegel verwenden konnte. Also manchmal lohnt es sich auch zu horten. Der grüne ist jetzt also mein neustes Modell :)
Die Punkte hab ich mit einem Schaschlikspieß und etwas verdünnter Farbe aufgemalt. Vorher hab ich übrigens den Rahmen fotografiert und dann mithilfe von Paint getestet, wie ich ihn verzieren will. Paint rules! :D
Eigentlich hängt auf dem Platz dieser Spiegel:
Und eigentlich ist er nicht blau, sondern petrol, aber erklär das mal meiner Kamera... Schön auf diesem Bild finde ich ja das Spiegel-in-Spiegel-Motiv (reiner Zufall, ich würde nie behaupten, solche fotografischen Raffinessen absichtsvoll herbeizuführen ;)).
Und diesen hier hab ich mal auf Wunsch für meine Mom gemacht. Das ist das Modell "Feuerwerk":
Jetzt brauche ich neue Rohlinge...
Labels:
andere brotlose Künste,
Wohnung
Freitag, 17. Januar 2014
Endlich mal wieder was produziert!
Tja, Leute, das Jahr ist schon fast wieder rum, und ich war die letzte Zeit ja nicht besonders produktiv, zumindest, was das Nähen betrifft. Ich bin ein bisschen im Winterschlaf, und zum anderen Teil anderweitig verplant. Aber jetzt nehme ich wieder Fahrt auf... hoffe ich jedenfalls.
Ihr erinnert euch noch an diesen Post aus dem Oktober? Da zeigte ich dieses Kleid, das ich noch mit einer Ranke bestenciln wollte:
Recherchen im Internet ergaben, dass etwas Morbides, Astartiges auch gut aussehen könnte. Hier mal wunderschön mit Paint vorskizziert:
Damit es auch halbwegs an Ort und Stelle kommt, habe ich es erstmal an der Püppi mit Kreide angezeichnet, per Augenmaß vom Bild:
Erkennt man was? Nein? Auf dem Boden habe ich dann alles nochmal genauer nachgezogen und Details ausgearbeitet:
Als nächstes kam ein Stück Mülltüte zum Einsatz. Nein, Kinder, das ist *nicht* ökologisch, so don't try this at home! Man könnte auch Transparentpapier nehmen (so man denn welches hätte).
Die Mülltüte kam mit der bemalten Seite zuerst ans Fenster, darüber, mit der Folienseite zuerst, die Bucheinbandfolie.
Das Ausschneiden ging recht flott von der Hand, das Aufkleben war dagegen mühsahmer. Bei einem so großen Motiv lohnt es sich möglicherweise, doch keine Schablone zu machen, sondern per Hand und Pinsel das Motiv nachmalen. Oder man lässt bei den Ästen immer mal einen kleinen Steg stehen, so dass sich die Folie nicht so verzieht. Aber irgendwie hab ich sie dann doch halbwegs brauchbar auf dem Stoff plaziert. Und dann ging es auch schon los mit dem Stenciln. Wie das geht, wisst ihr ja alle (Pappe zwischen den Stofflagen nicht vergessen!).
Und fertig! :)
Man sieht noch die Kreidevorzeichnungen... Normalerweise wetzen sich Kreidestriche ja immer in Nullkommanix ab, vor allem dann, wenn man sie braucht. Wenn man sie nicht braucht, halten sie dafür ewig *hmpf* Zur Not wasch ich das Kleid nochmal. Bügeln könnte es auch vertragen... ach, ich muss weg ;)
Ihr erinnert euch noch an diesen Post aus dem Oktober? Da zeigte ich dieses Kleid, das ich noch mit einer Ranke bestenciln wollte:
Recherchen im Internet ergaben, dass etwas Morbides, Astartiges auch gut aussehen könnte. Hier mal wunderschön mit Paint vorskizziert:
Damit es auch halbwegs an Ort und Stelle kommt, habe ich es erstmal an der Püppi mit Kreide angezeichnet, per Augenmaß vom Bild:
Erkennt man was? Nein? Auf dem Boden habe ich dann alles nochmal genauer nachgezogen und Details ausgearbeitet:
Als nächstes kam ein Stück Mülltüte zum Einsatz. Nein, Kinder, das ist *nicht* ökologisch, so don't try this at home! Man könnte auch Transparentpapier nehmen (so man denn welches hätte).
Die Mülltüte kam mit der bemalten Seite zuerst ans Fenster, darüber, mit der Folienseite zuerst, die Bucheinbandfolie.
| Leuchtkasten für Arme. Wohl dem, der auch mal tagsüber zuhause ist! |
Und fertig! :)
Man sieht noch die Kreidevorzeichnungen... Normalerweise wetzen sich Kreidestriche ja immer in Nullkommanix ab, vor allem dann, wenn man sie braucht. Wenn man sie nicht braucht, halten sie dafür ewig *hmpf* Zur Not wasch ich das Kleid nochmal. Bügeln könnte es auch vertragen... ach, ich muss weg ;)
Labels:
Kleid,
Nähen,
wear black
Dienstag, 31. Dezember 2013
Das Ende ist nah!
Dann will ich doch schnell noch zum Jahresabschluss eine Jahresendblogabschlusszusammenfassung raushauen. Es ist doch immer wieder schön, nochmal so komprimiert vor sich zu sehen, was man in den vergangenen zwölf Monaten so alles zustande gebracht hat. Das ist doch eine ganze Menge, auch wenn nicht alles fertig geworden ist, was ich mir so vorgenommen hatte. Aber nicht schlimm, es kommt ja ein neues Jahr und dann geht es mit neuer Frische genau so prokrastinativ-produktiv weiter wie bisher :)
Das sind meine Näh-, Strick- und Bastelergebnisse :) Am meisten getragen habe ich die Shirts und den Shrug. Die Tasche kam auch schon das eine oder andere mal zum Einsatz, für Mütze und Schal war es bisher noch nicht kalt genug. Obwohl ich gefühlt mehr nach Dunkelgrün umgeschwenkt bin, dominiert neben dem Schwarz immer noch das Lila recht sehr, was aber auch daran liegt, dass ich die Stoffe noch vor meinem Farbumschwung angeschafft hatte ;) Der Mantel ist noch nicht fertig geworden, aber das ist auch nur noch eine Frage der Zeit, und so kann er nächstes Jahr in der Zusammenfassung nochmal auftauchen. Dann in voller Pracht :)
Gegessen habe ich auch wieder viel und gut :) Anfang des Jahres habe ich mal probiert, mich eine Woche lang nur von saisonalem und regionalem Obst und Gemüse zu ernähren, was auch gut geklappt hat. Ich habe dem Zucker als täglichem Begleiter abgeschworen und Brot nach der No-Knead-Methode gebacken. Und ich habe mein Frühstück variiert und bin dabei fast der englischen Variante zum Opfer gefallen ;)
Ursprünglich hatte ich mir ja vorgenommen, das Gartenjahr ausführlicher zu dokumentieren, als ich es dann letztlich gemacht habe. Durch den starken Regen Anfang Juni hatten wir auch einen ziemlichen Einbruch, der dann erstmal wieder aufgebaut werden wollte. Aber wir haben trotzdem wieder eine Menge geerntet. Vor allem der Rhabarber und der Rotkohl haben viel abgeworfen. Jetzt ruht er Garten wieder, aber bald geht es wieder los mit der Planung für die nächste Saison :)
In meiner Think-Pink-Abteilung habe ich mich unter anderem mit dem Umgang mit anderen, mit Lob und Strafe, der inneren Teambildung, dem Unterschied zwischen Schüchternheit, Hochsensibilität und Introversion, Entscheidungshilfen, dem Wert des Andersseins, der guten Laune und den Möglichkeiten und Grenzen der Verantwortungsübernahme für seine eigenen Gefühle beschäftigt. Ich hoffe, ihr konntet die eine oder andere Anregung für euch mitnehmen oder habt vielleicht euch einfach nur gemerkt, was davon absolut nichts für euch ist. Auch das ist ja eine wichtige Erkenntnis. Mein persönlicher Favorit ist die innere Teambildung, die mir schon in einigen schwierigen Situationen aus der Patsche ge- und zu mehr innerem Frieden verholfen hat.
Ich war in letzter Zeit etwas ruhiger, was aber nicht bedeutet, dass ich hier nicht mehr schreiben will oder werde. Es wird aber sicher immer mal Zeiten geben, in denen hier mehr los ist, und solche, in denen weniger los ist. Vielen Dank auf alle Fälle fürs Mitlesen, Folgen, Kommentieren oder Kurzrückmeldung anklicken in diesem Jahr. Ich freue mich, wenn wir uns dann im nächsten wieder lesen. Kommt gut rein! :)
Das sind meine Näh-, Strick- und Bastelergebnisse :) Am meisten getragen habe ich die Shirts und den Shrug. Die Tasche kam auch schon das eine oder andere mal zum Einsatz, für Mütze und Schal war es bisher noch nicht kalt genug. Obwohl ich gefühlt mehr nach Dunkelgrün umgeschwenkt bin, dominiert neben dem Schwarz immer noch das Lila recht sehr, was aber auch daran liegt, dass ich die Stoffe noch vor meinem Farbumschwung angeschafft hatte ;) Der Mantel ist noch nicht fertig geworden, aber das ist auch nur noch eine Frage der Zeit, und so kann er nächstes Jahr in der Zusammenfassung nochmal auftauchen. Dann in voller Pracht :)
Gegessen habe ich auch wieder viel und gut :) Anfang des Jahres habe ich mal probiert, mich eine Woche lang nur von saisonalem und regionalem Obst und Gemüse zu ernähren, was auch gut geklappt hat. Ich habe dem Zucker als täglichem Begleiter abgeschworen und Brot nach der No-Knead-Methode gebacken. Und ich habe mein Frühstück variiert und bin dabei fast der englischen Variante zum Opfer gefallen ;)
Ursprünglich hatte ich mir ja vorgenommen, das Gartenjahr ausführlicher zu dokumentieren, als ich es dann letztlich gemacht habe. Durch den starken Regen Anfang Juni hatten wir auch einen ziemlichen Einbruch, der dann erstmal wieder aufgebaut werden wollte. Aber wir haben trotzdem wieder eine Menge geerntet. Vor allem der Rhabarber und der Rotkohl haben viel abgeworfen. Jetzt ruht er Garten wieder, aber bald geht es wieder los mit der Planung für die nächste Saison :)
In meiner Think-Pink-Abteilung habe ich mich unter anderem mit dem Umgang mit anderen, mit Lob und Strafe, der inneren Teambildung, dem Unterschied zwischen Schüchternheit, Hochsensibilität und Introversion, Entscheidungshilfen, dem Wert des Andersseins, der guten Laune und den Möglichkeiten und Grenzen der Verantwortungsübernahme für seine eigenen Gefühle beschäftigt. Ich hoffe, ihr konntet die eine oder andere Anregung für euch mitnehmen oder habt vielleicht euch einfach nur gemerkt, was davon absolut nichts für euch ist. Auch das ist ja eine wichtige Erkenntnis. Mein persönlicher Favorit ist die innere Teambildung, die mir schon in einigen schwierigen Situationen aus der Patsche ge- und zu mehr innerem Frieden verholfen hat.
Ich war in letzter Zeit etwas ruhiger, was aber nicht bedeutet, dass ich hier nicht mehr schreiben will oder werde. Es wird aber sicher immer mal Zeiten geben, in denen hier mehr los ist, und solche, in denen weniger los ist. Vielen Dank auf alle Fälle fürs Mitlesen, Folgen, Kommentieren oder Kurzrückmeldung anklicken in diesem Jahr. Ich freue mich, wenn wir uns dann im nächsten wieder lesen. Kommt gut rein! :)
Sonntag, 15. Dezember 2013
Das Wort zum Sonntag ;)
Die wichtigsten Erkenntnisse im Umgang mit anderen (und sich selbst):
- Es ist allein deine Entscheidung, welche Wünsche an andere angemessen sind. Du darfst dir ALLES, was du willst, von anderen wünschen.
- Der andere hat jederzeit das Recht, zu deinen Wünschen Nein zu sagen. (Und du darfst dann natürlich auch enttäuscht oder wütend sein, aber das hat dann mit dem anderen nichts zu tun.)
- Du kannst dich ja zum Glück um dich selbst kümmern und bist nicht darauf angewiesen, dass eine andere Person etwas für dich tut. Es gibt immer mehrere Möglichkeiten, etwas zu bekommen.
- Was andere über dich denken, wie sie die Dinge, die du sagst oder tust, interpretieren, ist alleine deren Sache und geht dich auch nichts an. Du brauchst dich überhaupt nicht darum zu kümmern.
- Was und wie sie etwas tun, ist auch ihre Sache. Sie wissen selbst am allerbesten, was gut für sie ist. Sie haben immer gute Gründe für ihr Verhalten und handeln so, wie es für sie gemäß ist.
- Du bist alleine für dich verantwortlich und nicht für die anderen.
- Das, was du sagst, tust und fühlst, ist niemals falsch, denn es entspricht immer dem, was dir gemäß ist.
Labels:
think pink
Dienstag, 3. Dezember 2013
Die Definition von Freiheit
Sehen und hören können, was jetzt ist, statt dem, was sein sollte, könnte, war oder wird.
Sagen können, was man fühlt und denkt, statt dem, was man sollte.
Fühlen können, was man empfindet, statt dem, was man sollte.
Fragen können nach dem, was man möchte, statt darauf zu warten, dass jemand die Erlaubnis gibt.
Eigenverantwortlich Risiken eingehen können, statt möglichst keinen Staub aufzuwirbeln.
(nach Jürgens & Salm, 1984)
Sagen können, was man fühlt und denkt, statt dem, was man sollte.
Fühlen können, was man empfindet, statt dem, was man sollte.
Fragen können nach dem, was man möchte, statt darauf zu warten, dass jemand die Erlaubnis gibt.
Eigenverantwortlich Risiken eingehen können, statt möglichst keinen Staub aufzuwirbeln.
(nach Jürgens & Salm, 1984)
Labels:
think pink
Freitag, 22. November 2013
Your weekly Mantel-Update
Diese Woche habe ich mich dem Außenstoff gewidmet, dem Walkloden. Eine herrlich flusige Angelegenheit, wahrscheinlich werde ich den schwarzen Mikrofusseln noch lange in meiner Behausung begegnen. Ein mittelschweres Drama gab es auch: Ein Keil fehlte! Und es war nicht mehr genug Stoff da, um noch einen zuzuschneiden *argh* Frustriert habe ich in den sauren Apfel gebissen und Stoff nachbestellt.
Als erstes habe ich mich mit den Taschen beschäftigt und diese mit einem Leinenstreifen eingefasst.
Als nächstes waren die D-Ringe für die Rückenschnürung dran.
Und danach alles wieder zusammennähen... Das kennt man jetzt ja schon.
Es wird, es wird! Nächste Woche kann ich dann hoffentlich den fehlenden Keil hinten einsetzen. Uuuund... nochmal das Schnittmuster rauskramern... für die Klimamembran. Jaha, jetzt heizen wir dem Winter so richtig ein ;)
Als erstes habe ich mich mit den Taschen beschäftigt und diese mit einem Leinenstreifen eingefasst.
| Schön innen per Hand annähen |
| Nicht schön, aber handgemacht! |
Als nächstes waren die D-Ringe für die Rückenschnürung dran.
Und danach alles wieder zusammennähen... Das kennt man jetzt ja schon.
Es wird, es wird! Nächste Woche kann ich dann hoffentlich den fehlenden Keil hinten einsetzen. Uuuund... nochmal das Schnittmuster rauskramern... für die Klimamembran. Jaha, jetzt heizen wir dem Winter so richtig ein ;)
Labels:
Mantel,
Nähen,
wear black
Abonnieren
Posts (Atom)






