Dienstag, 1. Dezember 2015

Das (nicht so) süße Leben im Advent {Linksammlung}

Ist schon wieder Advent?! Wie konnte das bloß passieren? *hä* Und ihr wisst, was das bedeutet... Advent und Weihnachszeit und so. Ich habe es euch auch mal grafisch dargestellt:


Weihnachtsleckereien, wohin das Auge reicht! Und vieles davon ist ja auch verdammt lecker, wenn man nicht gerade völlig mit Süßem auf dem Kriegsfuß steht. Nun gibts nur ein Problem. Oder besser gesagt, so eine Problemkombination: Das ist überall massig Zucker drin. Zucker, wie wir wissen, ist jetzt nicht soooooo für seinen gesundheitlichen Wert bekannt. Und: Das Zeug gibt es jetzt überall. Auf dem Weihnachtsmarkt, bei Weihnachtsfeiern, Backen mit Freunden, im Supermarkt sowieso, als Beigabe zu Geschenken... Es gibt kein Entrinnen... aaaaaaaah!

Oder doch?! Also erstmal: Ruhig Blut! Wenn nicht etwas dafür spricht, dass man komplett auf Zucker verzichtet, spricht auch nicht direkt etwas dagegen, sich in der Advents- und Weihnachtszeit hin und wieder mal die Kante zu geben, z.B. auf Weihnachtsfeiern oder auf dem Weihnachtsmarkt. Als Ausgleich kann man dann ja die Tage dazwischen wieder auf Süßigkeiten verzichten. Eine Alternative wäre, sich täglich eine kleine Handvoll Plätzchen und Co. zu gönnen. Und grundsätzlich spricht auch nichts dagegen, in den Wochen rund um Weihnachten alle Fünfe gerade sein zu lassen, wenn man dafür dann das restliche Jahr ausgeglichener isst. Aber da gibts ja dann auch noch Ostern und Geburtstage und Urlaub und Eis und ach...

Was auch sinnvoll sein kann, ist, sein Suchtdenken ("Mehr! Haben! Rein damit!") zu hinterfragen und mehr zu einem Genußdenken zu kommen. Wieviel besser schmeckt etwas, wenn man nur ein bisschen davon isst, wenn man es langsam und mit Bedacht isst, wenn man auf gute Qualität achtet und es so einfach zu etwas Besonderem wird, was es eben nicht "alle Tage wieder" in rauen Mengen gibt. Die Sache ist nur, dass man feststellen wird, wie unfassbar süß vieles ist, wenn man es nicht mehr täglich zu sich nimmt. Ich hab mir am vergangenen Adventssonntag einen gefüllten Lebkuchen gegönnt - Alter, war der süß! :D

Und dann stellt sich die Frage: Gibt es Alternativen? Ja, es gibt welche! Ich habe ein paar zusammengesucht, vielleicht habt ihr ja Lust bekommen, ein paar davon auszuprobieren. Komplett frei von Zucker und mehr oder weniger künstlichen Süßungsmitteln. Natürlich sind auch sie, sofern nicht salzig, durch die Früchte zuckerhaltig, und demnach ebenso nicht als Alleinfuttermittel geeignet, sondern auch für den Genuß gedacht. Aber sie sind nicht so in-your-face-süß und oftmals viel aromatischer :)

Rohe Kugeln
Lebkuchenkugeln
Schokopralinen
Aprikosen-Kokos-Konfekt 

Süße Plätzchen
Dattelplätzchen mit Ingwer
Früchtetaler mit Mandeln
Haferflockenkekse (statt Erdnussbutter würde ich einfach Erdnussmus verwenden)

Herzhafte Kekse
(ihr glaubt nicht, wie gut die inmitten der ganzen Süßigkeiten ankommen! Und ruhig auch Vollkornmehl verwenden)
Rosmarinkekse 
Kartoffel-Mohn-Kekse
Käse-Pesto-Kleeblätter (sehr empfehlenswert!)

Weihnachtliche Smoothies
Orange Spice Smoothie
Lebkuchen-Smoothie (mit Bohnen drin :D Den Zuckerrübensirup kann man weglassen)
Chai-Smoothie

Weihnachtlicher Haferpamps
Schoko-Orangen-Porridge 
Weihnachtsporridge mit Cashew-Zimt-Creme 
Apfelporridge mit Nüssen und Gewürzen 

Ich hoffe, euch gefällt meine kleine Sammlung, und ihr habt eine schöne Adventszeit :)

Mittwoch, 25. November 2015

Fümf ist Trümpf... und die Zukunft dieses Blogs

*g* Erinnert sich noch jemand an die Werbung damals zur Einführung der fünfstelligen Postleitzahl?


Vielleicht waren manche von euch damals noch gar nicht geboren?! Na, wie auch immer, ich liege mit fetter Erkältung zuhause auf dem Sofa und dachte, ich mach mal wieder eine Fünf-am-Tag-Runde, auch wenn ich unsicher bin, ob das überhaupt noch jemanden interessiert? Egal, ich mach trotzdem. Und danach plauder ich dann noch eine Runde darüber, warum es hier so geisterhaft still ist und ob das jetzt etwa so bleiben soll...


Das Frühstück begann - wie nahezu IMMER - mit Brot. Hier in der Variante mit Camembert und Hefeaufstrich, der sehr seltsam schmeckte. So irgendwie... erdölig?! Da ich gerade ein sehr eingeschränktes Schmeckvermögen habe, kann ich nicht sagen, ob es an mir lag oder am Aufstrich. Und jemand, den ich fragen könnte, war auch nicht in der Nähe. Egal, habs dann einfach gegessen, todesverachtend :D Dazu fett Möhrensaft und zwei Mandarinen wegen der Vitamine (naja, ich gebs zu, in erster Linie wegen Geschmack, aber pssst!).


Zum Mittag dann einen Trog voll Vollkornnudeln mit Fenchel und Tomate, Creme fraiche und Mozzarella.


Und abends Kürbis-Apfel-Ingwer-Suppe, mit selbstgeschossenem Kürbis und noch von gestern übrig, also adlig (VON gestern, ihr wisst schon, höhö). Hab eine Ladung Hirse gekocht und darunter gerührt und dann das Ganze mit etwas Sahne verschlimmbessert. Und als Nachtisch noch ein paar Weintrauben.

Wenn ihr jetzt ganz genau mitgezählt habt, werdet ihr feststellen, dass ich sogar auf mehr als fünf Sorten Obst und Gemüse gekommen bin. Und das einfach so, der Wahnsinn! Als Obst gab es die Mandarinen, Weintrauben und den Apfel in der Suppe, wobei der Apfel jetzt eher kosmetisch einzuordnen ist, weil das nur ein kleiner halber war pro Portion Suppe. An Gemüse hatte ich Möhre, Fenchel, Tomate und Kürbis. Was ich wirklich schön finde an Obst und Gemüse sind die Farben und die Vielfalt. Ich möchte mich dort nie einschränken müssen, gibt nur so zwei, drei Kandidaten, die mir vom Geschmack her nicht so zusagen (Mangold, Pastinak... ich versuchs immer mal, aber nä!).

Mengenmäßig war das heute alles bissl wenig, aber wie gesagt, ich häng krank aufm Sofa rum, mache Intensivtraining im Bellen und der Appetit ist nicht so da. Aber so paar frische, leichte Sachen gehen schon.

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So, nun. Ihr habt ja gemerkt, dass es hier sehr ruhig geworden ist in den letzten Monaten. Das liegt einfach daran, dass ich außer Essen zubereiten wenig bis nichts von dem gemacht habe, was hier bisheriger Schwerpunkt war. Momentaner Schwerpunkt sind Arbeit, Ehrenamt, Sport, Ausruhen... und dann ist der Tag im Prinzip schon fast wieder rum ;) Im Garten ist auch nicht so viel geworden. Was ich relativ regelmäßig mache, ist Stricken. Aber hier brauche ich ewig und auch meine Motivation besucht mich eher anfallsartig, wie schon mal erwähnt. So dass ich eher so alle zwei Jahre mal ein Ergebnis vorzuweisen habe (immerhin, ich bleibe dran und stelle irgendwann fertig :D).

Jetzt bin ich krank, habe Zeit und denke: Ich mag den Blog und möchte ihn auch gerne weiterführen, ich weiß nur nicht, womit ich ihn füllen soll :D Ich könnte verstärkt auf den Psychokram setzen, aber wer liest in Zeiten von Instagram und Co. schon gerne viel Text?! Auf alltägliche Dinge, die mir auffallen. Gedanken, die mir im Kopf herumsurren und die ich in die Welt hinausposaunen könnte. Mein Essen möchte ich nicht noch mehr zeigen, als es sich nicht ohnehin schon immer ohne Erlaubnis in den Vordergrund drängt. Ich denke mal noch eine Weile darüber nach.

Und dann ist ja noch die Sache mit dem Impressum... Ich bin sowieso jemand, der sehr sehr SEHR vorsichtig ist mit dem Preisgeben persönlicher Informationen. Also so generell. Ich überlege mir das dreimal, ob ich jemandem etwas erzähle. Ich zeige auch hier nur äußerst selten meinen Kopf, behalte mich bedeckt über meinen Wohnort usw. Und jetzt einfach mal der halben Welt meinen Vor- und Nachnamen, samt privater Anschrift (warum nicht gleich noch meine Onlinebanking-Zugangsdaten?! :P) unter die Nase halten? Wah?! Die Mehrheit wird schon keinen Unsinn damit veranstalten, so viel Vertrauen hab ich in die Menschen, aber es gibt eben doch die eine oder andere zwielichtige Gestalt. Es gibt Leute aus meiner Vergangenheit, die mich irgendwie komisch verstoffwechselt haben. Ich möchte das eigentlich nicht. Und uneigentlich auch nicht. Auch hier noch etwas zum Nachdenken, wie ich das Dilemma wohl löse...

Ihr hört von mir :)


Samstag, 10. Oktober 2015

Heitere Gelassenheit

Vielleicht hast du Lust, heute mal einfach heiter und gelassen zu sein. Schlecht gelaunt und verkrampft kannst du ja morgen wieder sein. Heute bist du einfach heiter und gelassen.

Überleg dir, welche Körperhaltung für dich zur heiteren Gelassenheit gehört, welcher Gesichtsausdruck, welche Bewegungen, welche Gedanken. Und dann setz das um. Vielleicht heißt es für dich, aufrecht und entspannt zu stehen, deine Muskeln locker zu lassen, mit den Armen zu schwingen, zu lächeln. Nur für heute, nur jetzt in diesem Moment.

Sei nicht ärgerlich mit dir, wenn es dir nicht so gut gelingt. Mach es einfach so gut, wie es dir möglich ist, ohne dich dafür unnötig anzustrengen. Du musst nicht perfekt sein, das hier ist keine Leistungskontrolle ;) Und wenn du merkst, dass du doch wieder verkrampfst, negativ wirst - das macht gar nichts. Das passiert ganz automatisch, das geht jedem mal so, mir auch. Stell es einfach fest, nimm die bewertenden Gedanken nicht so ernst und wende dich dann wieder ohne Anstrengung der heiteren Gelassenheit zu, so gut es eben geht. Diese Übung ist kein Kampf gegen dich selbst, sondern ein Tanz mit dir selbst. Viel Spaß dabei :)

Dienstag, 21. Juli 2015

Endlich mal wieder was Grünes! Hoodie-Weste mit Applikationen

Wuhuuuu, ich habe wieder was genäht! Die Inspiration fand ich beim Herumstrolchen im Internet auf dieser netten kleinen Seite (Klicken auf eigene Gefahr!). Genau richtig für meinen Grün-Kapuzen-Blätter-Fimmel! Und daraus entstanden ist dann dieses gute Teil:





Die verwenden für ihre Westen als Material Wolle, aber ich fand nichts Vergleichbares und normaler Walk erschien mir für das Vorhaben zu dick und kratzig. Habt ihr da irgendwelche Tipps für dünneren weichen Wollstoff? Ich habe Sweatshirtstoff genommen, der nannte sich Dunkelgrün, war mir aber eindeutig zu hell, also hab ich ihn erstmal zusammen mit einer Packung dunkelgrüner Textilfarbe in die Waschmaschine geschmissen. Danach war er super, allerdings gibt die Kamera das nicht entsprechend wieder. In Wirklichkeit ist die Farbe satter und weniger bläulich. Whatever...

Als Schnitt habe ich mein selbsterstelltes Schnittmuster vom Drumrumwickelum verwendet und ein bisschen angepasst


Das Herzstück sind die Applikationen auf der Rückseite, die ich mit viel Detailbesessenheit zusammengefriemelt habe. Dabei habe ich verschiedene Stoffe aus meinem Lager verarbeitet, als da wären: Cord, Samt, Leinen, Jersey und Sweatshirtstoff. Dazu gab es noch eine Handvoll Zierösen. Damit der Stoff nicht ausleiert und die Ösen gleich wieder rausfallen, habe ich im Vorfeld auf der Innenseite Bügelvlies aufgebracht. Und nach dem Ösen reinkloppen hab ich es rund um die Ösen wieder abgezogen und abgeschnitten, damit es innen auch einigermaßen aussieht. Das ist mir auch zum Teil gelungen ;)

Und da mir die Weste noch besser steht, als der Püppi, gibts noch ein paar Bilder mit mir drin zum Abschluss:

Sonntag, 19. Juli 2015

Entspannt essen, Tag 7 & 8

Besonders aufmerksamen Lesern wird jetzt gleich auffallen, dass der Freitag fehlt. Dazu möchte ich nur so viel sagen: So sehr unterscheidet der sich auch nicht von den anderen Tagen. Ich hatte frei (es heißt ja auch Frei-Tag) und war ehrlich gesagt einfach zu faul, um das Essen zu dokumentieren. Aber fürs Wochenende habe ich nochmal alle meine Kräfte gesammelt und bringe euch nun den Samstag und Sonntag als 2-in-1-Lösung. Ist das super oder ist das super?!

Frühstück: Brötchen mit Frisch- und Weichkäse, Grüner Smoothie, Muckefuck (wth?!), getuntes Wasser


Samstag: Frühstück unter Palmen :) An beiden Tagen gab es Brötchen mit Butter, Frisch- und Weichkäse. Mir ist es auch langsam über, aber irgendwie sind Verpackungsgrößen und ich inkompatibel. Und so esse ich dann so lange an einer Sorte Aufgetue herum, bis sie schlecht wird und ich sie wegwerfen muss. Eine Lösung habe ich dafür noch nicht, außer mir ein paar Mitesser zuzulegen ;) Im Smoothie ist dieses Mal Grünkohl, Birne und Orange drin, außerdem Datteln. Die Datteln würde ich wohl beim nächsten Mal weglassen, die haben ihn für meinen Geschmack zu süß gemacht. Im Prinzip auch eher ein Rezept für den Winter, denn irgendwie ist gerade nicht wirklich Saison für die Inhaltsstoffe... Aber sonst nicht schlecht. Trotzdem brauche ich jetzt auch erstmal wieder Abstand von grünen Smoothies. Am Samstag habe ich Kräutertee getrunken und heute Muckefuck (in anderen Gegenden als Getreidekaffee bekannt) mit Mandelmilch. Außerdem getuntes Wasser:


Dafür habe ich über Nacht Orangen- und Zitronenscheiben nebst Minzblättern in Wasser eingeweicht und ziehen lassen. Durch die Osmose wabern (u.a.) die Geschmacksstoffe ins Wasser. Ich sag mal so: Die Zitrone würde ich beim nächsten Mal weglassen, die macht es mir zu sauer und sie dominiert den Geschmack auch ziemlich. Wer das mag, für den ist das sicherlich super. Außerdem würde ich die Orange schälen, da mir auch zu viele Bitterstoffe aus der Schale ins Wasser übergangen sind. Die Minze schmeckt man nicht so sehr. Also: Mehr Minze, keine Zitronen, Orangen schälen. Dann passts (vielleicht) :)

Mittagessen: Marokkanische Zitronen-Joghurt-Suppe


Ein super Mittagessen für einen heißen Tag und perfekt, um der Zucchinischwemme aus dem Garten tapfer die Stirn zu bieten. Außerdem sind noch Kichererbsen, Zwiebeln und Knoblauch drin, bestreut ist die Suppe mit Minze (=Tee aus dem Teebeutel *g*). Ein Rezept findet ihr hier, ich habe nur ungefähr die Hälfte der Zutaten weggelassen (Kumin, Kurkuma und Ei), schmeckt trotzdem super :)

Nachmittagssnack: Müslibreichen, Beeren, Feigenbrot, Müsli


Am Samstag gab es mal wieder in Mandelmilch eingeweichtes Müsli, garniert mit gefrorenen Himbeeren.


Danach war ich im Garten und habe neben anderen Schätzen eine große Handvoll Beeren und Sauerkirschen mitgebracht. Heidelbeeren <3 Wir hatten schon immer drei Sträucher im Garten, aber die mickerten so vor sich hin. Letztes Jahr waren wir dann in so einem Heidelbeerland zum Selbstpflücken und haben uns die Tricks verraten lassen: Halb Rhododendronerde, halb Kompost. Das haben wir gemacht (und nebenbei auf acht Pflanzen aufgeforstet) und schon gibt es massig Heidelbeeren. Das ist nämlich erst der Anfang, wihiiii! :D


Und da ich anschließend etwas Süßes "brauchte" ;), gab es noch ein Stück Feigenbrot mit Mandeln drin hinterher.


Heute gab es Joghurt mit Apfel, Müsli und Mohn obendrüber. Schadet nie.

Abendessen: Brot, Gemüsepfanne mit Kräuterquark

Am Samstag Abend hatte ich Kopfschmerzen, so dass ich das Abendbrot auf eine Scheibe trocken Brot reduziert habe und zeitig im Bett verschwunden bin.


Heute bin ich noch nicht im Bett verschwunden, aber diese Gemüsepfanne mit Kräuterquark gerade eben in mir :D Da drin sind grüne Bohnen, Paprika, Möhre, Aubergine, Frühlingszwiebeln, Knoblauch und Tomaten. Alles in einer Pfanne (bzw. in einem großen Topf, da fällt beim Umrühren nicht immer so viel raus, hehe) angebraten - die Bohnen habe ich separat vorgekocht und zusammen mit den Tomaten erst zum Schluss mit dazugegeben. Mit Salz und Pfeffer gewürzt und noch etwas Sesam untergerührt. Mehr braucht es nicht :)

So, habe fertig! Hoffe, euch hat meine kulinarische Woche gefallen und vielleicht auch an der einen oder anderen Stelle inspiriert. Ich glaube einfach daran, dass man gesund leben und sich ernähren kann, ohne alle Details zu wissen. Das heißt nicht, dass ich denke, dass jeder genau so essen sollte wie ich. Aber ich hoffe einfach, dass egal, welchen Ansatz ihr verfolgt, dass ihr euch gut dabei fühlt und euer Essen genießen könnt. Dass Essen euch also Spaß macht und weder eine Qual, noch eine Obsession für euch ist.

Und jetzt kann ich mir endlich wieder die Chipstüte und 200g-Tafel Schokolade rausholen und unbehelligt in mich reinmampfen :D

Samstag, 18. Juli 2015

Entspannt essen, Tag 5

Ich hänge etwas hinterher, ich weiß. Jetzt gibts erstmal den Donnerstag nachgeliefert :)

Frühstück: Brot mit Butter und Camembert, Grüner Smoothie, Grüner Tee


Same procedure as every day, zumindest in dieser Woche... vielleicht sollte ich das Essentagebuch mehr so wochenweise machen, dann ist etwas mehr Abwechslung drin. Im Smoothie ist auf alle Fälle Abwechslung, denn der hier ist mit Apfel, Banane, Spinat und Avocado. Mit Avocado ist ja immer gut, dann wird er so schöm cremig. Den grünen Tee hab ich mal fünf Minuten ziehen lassen. War definitiv besser in dem Sinn, dass man was geschmeckt hat, aber was man geschmeckt hat, war immer noch nicht so mein Fall :D Vielleicht ist es nicht meine Sorte ;)

Mittagessen: Asiatische Gemüsepfanne mit Reis, Salat

Ein rein veganes Mittagessen, könnte man meinen. Allerdings waren im Tomatensalat Mozzarellawürfel drin ;)

Nachmittag: Müslibrei mit Banane


Das ist im Prinzip Birchermüsli, also (hier in Mandelmilch) eingeweichte Flocken (Hafer und Hirse), paar Mandeln, Himbeeren. Und dann mit Banane ins Glas eingeschichtet.

Abendessen: Nochmal mediterranes Gemüse, Erdnüsse

Archivbild ;)

Von dem mediterranen Gemüse hatte ich zwei Portionen gemacht und die zweite im Kühlschrank gelagert.

Ebenfalls recyceltes Foto :D

Und hinterher noch ein paar Erdnüsse :)

Mittwoch, 15. Juli 2015

Entspannt essen, Tag 4

Hui, schon Halbzeit, das geht aber schnell!

Frühstück: Brot mit Frischkäse, Smoothie


Na, das ist jetzt auch nicht so spannend, jeden Tag die zusammengeklappte Schnitte. Immerhin heute mal mit Frischkäse in der Mitte. Und schaut mal, wie fesch sie in die Kamera grinst ;) Dahinter nochmal der unansehnliche, aber leckere Melonen-Salat-Smoothie und die Katze schielt übers Brot, denn heute habe ich den grünen Tee gegen meine liebste Kräuter-Früchte-Teemischung ausgetauscht... viiiiieeeel besser! :D


Dann habe ich so viel und hart gearbeitet, dass schon um 11 der kleine Hunger vorbeikam, den ich mit ein paar Nüssen beworfen habe ;) Ich bin ja immer ganz scharf auf die Paranüsse in den Mischungen. Wahrscheinlich, weil davon am wenigsten drin sind.

Mittagessen: Nudeln mit Tomatensoße und Parmesan, Salat

Hat zumindest satt gemacht und man konnte es essen ;) Immerhin kann man sich ohne Aufpreis hemmungslos an der Salatbar bedienen.


Hat allerdings durstig gemacht, so dass ich noch ein Glas Bromuc akut getrunken habe :D (In Wirklichkeit ist Birne-Trauben-Saft mit Wasser gemischt drin, und nein, entgegen anderslautenden Gerüchten arbeite ich nicht in einer Klinik ;))

Nachmittagssnack


Zuhause nach dem Sport hab ich mich mit einem Müsli wieder auf die Beine gebracht. Der Clou an der Sache ist, dass ich es mit Kokosmilch angerührt habe. Das wird dann recht gehaltvoll, aber hat mich geschmacklich an irgendwas erinnert (nein, nicht Kokosnuss ;)). Ich muss der Sache mal noch intensiver auf den Grund gehen, was es sein könnte. Wobei ich so grundsätzlich vermutlich die Kokosmilch noch mit etwas weniger Fettigem verdünnen würde, weil so war es schon ganz schön "in your face"-fettig :D

Abendessen: Obazda mit Brezel, Orangensaft, Tomatensaft

Davon gibts keine Bild, denn ich war mit den Kollegen ein Bierchen zischen. Bzw. in meinem Fall zwei Säftchen. Hungrig geh ich heute definitiv nicht ins Bett. Na dann bis morgen und: Maaaaaahlzeit! ;)

Dienstag, 14. Juli 2015

Entspannt essen, Tag 3

Dritte Runde entspannt essen, ohne Kalorien, Kohlenhydrate, Eiweiße oder Fette zu zählen, sondern einfach frisches, schmackhaftes Essen. Heute mit kleinem Zwischenfall ;)

Frühstück: Brot mit Butter und Käse, "grüner" Smoothie und Tee


Der grüne Smoothie ist heute ein bisschen braun geraten :D Liegt wohl daran, dass ich eher rötlichen Salat verwendet habe ;) Der Geschmack war allerdings Bombe, was vor allem der Charentais-Melone und der Banane drin zuzuschreiben ist. Das Brot mit Käse rundet das unfassbar farblose Frühstück perfekt ab. Für den grünen Tee hab ich also ein größeres Teesieb mitgenommen. Er schmeckt allerdings immer noch nach nicht viel. Da er ja kein Koffein enthält, müsste ich ihn aber theoretisch länger drin lassen können. Das teste ich mal, vielleicht bringt DAS ja was. Wenn ihr Tipps habt, nur her damit. Bin absoluter Grüntee-Noob.

Mittagessen: Vegetarischer Spieß mit Paprikagemüse und Kartoffeln, Salat

Hm, ja. Also ich weiß es wirklich sehr zu schätzen, dass die Kantine jeden Tag ein vegetarisches Essen auf dem Plan hat. Allerdings benutzen die sehr gerne Fleischersatzsachen, die ich wiederum nicht so mag. Jedenfalls nicht so oft. Die Spieße bestanden zum Großteil aus sehr zähen Brocken... Ich habs versucht, aber... bläääärgh... Also hab ich im Wesentlichen Kartoffeln, Gemüse und Salat gegessen...

Nachmittagsnotfallsnack: Müsli, Nüsse, Energieriegel


... was dann entsprechend nicht lange vorhielt, so dass dann zeitig am Nachmittag geringfügig unterzuckert. Mein Körper kann da extrem garstig werden, wenn er nicht ordentlich versorgt wird. Aber ich kenn das schon und habe mich dann mit allem wieder hochgebracht, was mir zur Verfügung stand. Der Hauptakteur ist aber eigentlich das Müsli in der Mitte, mit (Fertig-)Smoothie, Mohn und Aprikosen :)

Abendessen: Hüttenkäsesalat

Archivbild :D
Hier hab ich noch die andere Hälfte von gestern verspeist, dazu eine Scheibe Brot. Jetzt fühl ich mich wieder rund und gesund :)

Montag, 13. Juli 2015

Entspannt essen, Tag 2

Montag, der Tag des personifzierten Grauens. Aber davon lassen wir uns doch nicht die Laune und vor allem nicht den Appetit verderben, stimmts? Also auf in einen neuen entspannten Tag mit feinem Essen :)

Frühstück auf Arbeit: Malfabrot mit Butter und Camembert mit Petersilien-Smoothie


Der Smoothie ist der zweite Teil von gestern und hat, wie man sieht, seine Farbe schon etwas dem Brot angepasst. Tat dem Geschmack aber keinen Abbruch. Dahinter lauert in der Kittytasse schon das heiße Wasser, bis es lauwarm genug für den grünen Tee ist. Ich hab ja jetzt entkoffeinierten entdeckt, weil ich kein Koffein vertrage. Schmeckt aber bisher etwas lahm, ich muss mal einen größeres Teesieb mitnehmen, hab bisher nur so ein kleines Tee-Ei verwendet.

Mittagessen: Gnocchi mit Vier-Käse-Soße und Gemüse

Ich werde keine Fotos vom Kantinenessen machen, ihr müsst es mir einfach so glauben. Es war auf alle Fälle ein sehr sättigendes Mahl, ich hätte am liebsten die darauf folgenden zwei Stunden in der Horizontalen verbracht und hatte fünf Stunden lang nicht den Anflug von Hunger :D

Nachmittagssnack: Kokoswasser und Trinkjoghurt mit den 3 großen M


Auf der Heimfahrt gab es dieses erfrischende Getränk, der Käse hat nämlich unheimlich Wasser gezogen und ich hatte entsprechend Durst! Man soll ja nicht beim Autofahren essen und trinken. Ich hab auch brav nur an den roten Ampeln was getrunken, davon gibts auf meinem Weg zum Glück einige :)


Wieder daheim gab es dann diesen äußerst hübsch anzusehenden Trinkjoghurt, den ich aus Joghurt, Mandelmilch, so einem Tropenmüsli, Mohn und Charentais-Melone (sagt das Internet, das die so heißt), gemixt habe. Es empfiehlt sich, Müsli mit harten Sachen drin vielleicht vor dem Mixen ein paar Stunden einzuweichen. Mein Mixer hat so komische Geräusche von sich gegeben :D Die ganze Geschichte war eher nicht so süß, was ich aber als angenehm empfand.

Abendessen: Hüttenkäsesalat und Erdnüsse


Diese lustige Masse, die ich mir zum Abend einverleibt hab, besteht aus Hüttenkäse, Kirschtomaten, Gurke, Avocado und Rucola, gewürzt mit Salz, Pfeffer und Zitrone. Kann ich nur empfehlen für den Sommer.


Und zum Nachtisch hab ich mir noch ein paar Erdnüsse reingepfiffen. Die Kamera tut es übrigens wieder, das Ladegerät ist aufgetaucht. Hurra!

Ich hoffe, euch hat es heute auch geschmeckt. Ich eile in die Küche und bereite für morgen vor :)

Sonntag, 12. Juli 2015

8 Tage mal ganz entspannt essen - Vorgeplätscher und Tag 1

Hallo liebe hungrige Mitlesende!

Heutzutage gibt es ja viele ausgeklügelte Ernährungsformen, da ist für jeden was dabei - viel Fett, wenig Fett, viele Kohlenhydrate, ja bloß nicht so viele Kohlenhydrate, Eiweiß en masse... wer was auf sich hält, weiß Bescheid, wieviel er sich wovon einverleibt. Und vor allem warum! Eine Tomate ist nicht mehr nur eine Tomate, die gut schmeckt. Nein, denn sie enthält XY, was gut ist für oder gegen Z. Die schnelle Verfügbarkeit solcher Informationen übers Internet und die sozialen Medien machen es möglich. Was wäre das damals für ein Hype gewesen, hätte es das schon gegeben, als das Butterbrot den ewig gleichen muffigen Getreidebrei ersetzte. #butterbrot #lecker #endlichmalwasanderes

Nun darf natürlich jeder aus seiner Ernährung eine Wissenschaft machen, so viel er will. Nur manchmal frage ich mich, ob das wirklich immer aus Freude an der Sache geschieht und inwiefern der Genuss noch eine Rolle spielt, wenn währenddessen der Kopf über freie Radikale und Antioxidantien doziert. Wirklich wissen MUSS man das ja eigentlich nicht, glaube ich... Ich denke, es reicht im Prinzip, wenn man sich grob an ein paar einfachen Richtlinien orientiert, ohne sie zum Dogma zu erheben. Also ganz entspannt, bloß kein Stress!

  • möglichst frisch
  • möglichst unverarbeitet
  • möglichst abwechslungsreich
  • möglichst bio
  • möglichst njam

Das wichtigste Wort ist hierbei "möglichst". Damit es entspannt bleibt. Was geht, geht. Was nicht geht, geht vielleicht irgendwann mal. Und so werde ich euch jetzt acht Tage lang mit tiefenentspannten Essensfotos erfreuen... (yay, Bilder vom Essen fremder Leute, als ob es nicht schon genug davon gäbe ;)) Als kleine Anregung, auch mal keine Ahnung zu haben, wie viele Kalorien man zu sich nimmt, wieviel Kohlenhydrate, Fett und Eiweiß das Essen enthält und was die einzelnen Lebensmittel im Körper veranstalten. Sondern einfach darauf vertrauen, dass das schon so halbwegs passt. Der Kühlschrank ist voll...

Es wird nur schlechte Handyfotos geben. Ich suche noch nach dem Ladegerät für die Kameraakkus *hust*

... kann losgehen :)

Frühstück: Brötchen mit zweierlei Käse an Grünem Smoothie und Tee


Ich mach mir normalerweise nicht jeden Morgen einen grünen Smoothie, aber im Moment habe ich gerade Bock drauf, also werdet ihr in den nächsten Tagen öfter mal Grün sehen - eine sehr seltene Farbe in diesem Blog, ich weiß ;) Im Mixer (und anschließend in mir) verschwanden Petersilie, Gurke, Apfel und Banane. Rezepte findet ihr z.B. hier und hier.

Mittagessen: Rote-Bete-Suppe mit Ei


Ein Überbleibsel aus der Woche. Im Teller schwimmen neben der namensgebenden Bete und dem bereits erwähnten Ei auch noch Kartoffeln, Sahne und Dill. Sehr fein!

Nachmittagssnack: Müsli mit Himbeeren


Nachmittags bin ich gerade auf dem Müslitrip. Was für andere das Frühstück ist, ist für mich das Kaffeetrinken. Hier habe ich schon am Morgen ein paar Hafer- und Hirseflocken in Mandelmilch eingeweicht und das Ganze vor dem Verzehr noch mit ein paar Nüssen, Kokoschips sowie Himbeeren aus dem Garten verschönert. Es gab auch mal noch einen Busch mit gelben Himbeeren, aber irgendwie ist der nicht mehr... War natürlich trotzdem ein schönes Nachmittagsessen :)

Dann habe ich beim Rumkramern überraschenderweise diesen schon leicht ramponierten Schokoriegel gefunden, der musste auch noch weg, bevor er schlecht wird oder ihn jemand anders isst :D


Abendessen: Überbackenes mediterranes Gemüse


Bisschen Zwiebel, Paprika und Zucchini in der Pfanne angebraten, Kirschtomaten und Oliven dazu, mit Salz, Pfeffer und Kräutern gewürzt und dann mit Käse im Ofen überbacken... mmmmmh!!! Sommer fetzt schon irgendwie :D Oben links schleicht sich der Tee aus dem Bild.

Das war mein Schlemmersonntag. Und falls ihr euch jetzt fragt, ob ich nichts anderes zu tun habe, als in der Küche zu stehen - nein, habe ich nicht :D Bis morgen *tinkiwinki*

Freitag, 3. Juli 2015

Alles im grünen Bereich

Freut mich, dass euch meine grünen Kissen auch so gefallen haben wie mir. Mit Grün wird doch eh alles ein bisschen besser, oder? ;) Auch die aktuelle Hitzewelle lässt sich mit einem grünen Getränk besser überstehen. Wie zum Beispiel diesem erfrischenden Melonen-Gurken-Minz-Schmusi :)

Und wenn es einen dann auch noch so anlächelt...

Was ihr braucht, um zwei Gläser damit vollzumachen:
  • je nach Größe 1/4 bis 1/3 Gurke
  • 1/2 Honig- oder Galiamelone
  • ca. 200ml Wasser
  • eine Handvoll Minzblätter

Ab damit in den Mixer und wuiiii, fertig ist die schmackhafte Erfrischung! Für weniger heiße Tage kann man die Minze auch mit anderen Blätter der Wahl ersetzen... Spinat, Grünkohl, Löwenzahn, Sauerampfer, Birke... :D


Der Blick aus der Balkontür ist übrigens auch wieder sehr grün. Der Tomatenwald steht gerade echt gut da :)


Dienstag, 30. Juni 2015

Sie lebt noch...

... und sie näht noch. Lange Zeit war es hier ja still und das lag daran, dass ich tatsächlich auch gar nichts genäht, gebastelt oder gestrickt habe. Manchmal sind die Belastungen im Leben so beeindruckend, dass sich die Muße lieber zur Sicherheit in die hinterste Ecke des Daseins verkrümelt. Aber keine Sorge, es geht uns allen gut und das war auch zu keinem Zeitpunkt ernsthaft in Gefahr. Bereits an Pfingsten hatte ich mal ein paar Tage sturmfrei (Mann in Leipzig, ich allein zu Haus) und diese hatte ich genutzt, um mich mal wieder handarbeitstechnisch zu betätigen. Das hat echt gut getan! Der anschließende Versuch, die Bilder hier hochzuladen, ging allerdings dank technischer Probleme bei Blogger schief und danach war wieder HighLife angesagt. Jetzt liege ich aber gerade krank auf dem Sofa (ja, danke danke, es wird schon werden *rumschnief* ;)) und wage einen neuen Anlauf.

Also, herausgekommen sind bei der Pfingstaktion diese drei grünen Gesellen:


Der Grundstoff ist grüner Baumwollsatin, den ich hier rumliegen und eigentlich für ein anderes Projekt gedacht hatte, das ich dann aber verworfen habe. Nun bin ich eigentlich nicht so ein Fan von glänzigen Stoffen bei Kissenbezügen und hätte vielleicht lieber die unglänzige Seite nach außen, aber weh und ach... so ist es jetzt eben einfach :D Die Patchworkstoff sind Überbleibsel meiner grünen Decke :) Insofern ist es also gewissermaßen ein Resteprojekt.





Na, welches von den dreien gefällt euch am besten? Mein Favorit ist glaube ich das mit dem großen Blatt :)

Stay tuned, bald gibt es wieder was... suprise surprise... Grünes! :D


PS: Hab noch einen kleinen Teaser für jemanden... ;)


Montag, 2. März 2015

Was Gutes für Zwischendurch ~ Pausenfüller

*staub wegpust* Zur Zeit ist es hier ein bisschen stiller, ich weiß. Es ist gerade wieder mehr Leben los, so dass ich eine kleine Kreativpause einlege. Und auch das 52-Wochen-Projekt liegt auf Eis. Aber wie immer ist das nur eine Phase, bald geht es weiter. Und ich habe heute zumindest was Kleines, das ich gebastelt habe:


Es ist ein kleines Döschen (das hab ich nicht gebastelt, das befand sich in meinem Fundus und wartete geduldig auf seinen Einsatz), das einige kleine Zettel enthält.


Auf diesen Zetteln stehen kleinere Aktivitäten, die einem potentiell gut tun. Entweder einfach so zwischendurch oder zur Aufmunterung, wenn man gerade einen kleinen oder größeren Durchhänger hat.

Ja, auch den Müll wegbringen kann manchmal besser sein als gar nichts machen ;)

Die Anleitung auf dem Deckel ist besonders wichtig. Denn gerade, wenn es einem nicht gut geht und es einem vielleicht gut tun würde, sich etwas Gutes zu tun (so oft "gut" in einem Satz... ;)), fällt es einem manchmal besonders schwer, sich aufzuraffen. Darum Zettel ziehen und "einfach" machen... Und schauen, ob es einen Unterschied macht. Es spricht auch nichts dagegen, in guten Zeiten zu üben, einfach zu machen, um es dann in schlechten leichter anwenden zu können :)


Die Idee habe ich aus diesem kleinen, feinen Büchlein :)